17. Mai 2012
20. Mai – ein großes Fest zur Aufstellung der Pater-Kentenich-Statue unter dem Motto:
Meine Hand in deiner Hand – damit Unmögliches möglich wird.
Herzliche Einladung zum Mitfeiern: das Programm finden Sie unter „Veranstaltungen“.
Die Kärtchen, mit denen man sich ins Fundament einbringen kann, kann man bis zum Ende dieses Festes noch erwerben (für 5 Euro) und einlegen – danach wird das Fundament geschlossen! Wer möchte, kann auch einfach ein Mail oder einen Brief schicken, wir legen das ins Fundament (die fünf Euro können dann später mal hier ankommen).17. Mai 2012
Für die Zukunft investieren!
Es hat sich viel getan in den letzten Wochen! Die Innenarbeiten für den Anbau einer Cafeteria und eines größeren Ladens, für die Neugestaltung der WC-s im Erdgeschoß, die Begradigung aller Absätze auf den Fluren, der Umbau einiger UG-Räume mit Tageslicht im Flur zum Kindergarten, die Neugestaltung des Eingangsbereiches … viel Zeit und Kraft und Know How und Engagement von vielen Mitarbeitern (haupt- und ehrenamtlich, klein und groß) hat das alles ermöglicht! Es ist noch nicht alles fertig – in den nächsten Wochen, bis etwa Mitte Juli werden Gäste und Besucher noch ein bisschen mit der Baustelle leben müssen. Dafür gibt es im Foyer auch „Bauzuckerle“ als kleinen Ausgleich.
Wir wünschen allen frohe und gesegnete Ostern!
Das Bergteam von Schönstatt auf’m Berg
ER IST DA! (9. 3. 2012, 17 Uhr)
Die Vaterstatue steht jetzt im Gründerzimmer.
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ER IST DA! (9. 3. 2012, 11:50 Uhr)
Die Vaterstatue ist ankommen.
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ER KOMMT! (9. 3. 2012, 08:41 Uhr)
Die Vaterstatue ist jetzt auf dem Weg von Ulm nach Memhölz und soll spätestens um 13 Uhr ankommen.
Wer will, kann den Weg im hier im Intenet verfolgen.
ER KOMMT! (8. 3. 2012, 12:34 Uhr)
Die Vaterstatue ist jetzt verzollt und auf dem Weg nach Ulm. Von dort wird sie morgen, Freitag, im Laufe des Tages nach Memhölz gebracht.
Wer will, kann den Weg im hier im Intenet verfolgen.
ER KOMMT! (8. 3. 2012)
Die Vaterstatue blieb noch einmal beim Zoll hängen. Wir wissen noch nicht, was der Zoll von uns braucht, um die Statue frei zu geben. Die Ankunft in Memhölz wird - wenn alles glatt geht - am Freitag 9. März sein.
An dieser Stelle werden wir den Ankunfttermin nennen, sobald wir diesen erfahren.
ER KOMMT! (7. 3. 2012)
Die Vaterstatue blieb beim Zoll hängen. Die Ankunft in Memhölz wird Donnerstag 8. März oder Freitag 9. März sein.
An dieser Stelle werden wir den Ankunfttermin nennen, sobald wir diesen erfahren.
Ein Sonntag in Schönstatt auf'm Berg (26.2.12)
Familiengottesdienst - die Hauskapelle ist voll, sogar aus Österreich war eine Familie zum Gottesdienst gekommen. Einmütig feiern die Verantwortlichen der Schönstatt-Müttergruppen, die zukünftige Führungs-Generation der Schönstatt MJF, die Familien mit ihren meist noch sehr kleinen Kindern und die Pilger miteinander die Hl. Messe.
Zum Schluss der Heiligen Messe segnet Pfr. Erhard die MTA-Bilder - jede Mutter hat eines in der Hand. Haben Sie ihre Hausheiligtümer mitgebracht? - Fast. Bei diesem Treffen hat jede Mutter das Hausheiligtum (Kreuz, Marienbild, Bild von P. Kentenich) in dem Zimmer, in dem sie untergebracht war, unter die Lupe genommen, verblichene Bilder ausgewechselt, fehlende Bilder ergänzt, die Rahmen gesäubert und - mit viel Freude und sicher auch mit einigem Gebet und Opfer angereichert , damit alle reich gesegnet werden, die künftig in "ihrem" Zimmer wohnen werden.Unser Küchen- und Speisesaalteam stand vor großen Herausforderungen: Durch den Gottesdienst hatten wir 47 Mittagessen mehr - nur eine Familie war einige Tage vorher angemeldet, die letzten meldeten sich nach der Heilige Messe ... Aber alle wurden satt und es blieb noch übrig ...
Und anschließend war es erst richtig schön im großen Speisesaal, der ja dann, zusammen mit der Schönstatt MJF, ziemlich voll war: Es war eine große Familie und "man" blieb lange, saß mal an diesem und mal an jenem Tisch und plauderte.
Familie L., die den Gottesdienst musikalisch mitgestaltet hatte und deren Tochter noch an einem Programm bis ca 16.00 Uhr teilnahm, hat ihr Lieblingsspiel mitgebracht. Da saß die ganze Familie unter dem Kreuz um den Tisch und hat einige Stunden mitienander gespielt - war einfach so richtig daheim - im "HAUS DER FAMILIE"Infobrief vom
Dezember 2011 als
pdf zum DownloadMemhölzer Advent 2011 - Gaudete!
Mitten in dieser Baustelle tagte die 3. Memhölzer Konferenz - mit so vielen Teilnehmern wie noch nie.Ob das nur daran lag, dass der Vortragssaal keine Tür hatte?
Und sogar die Kinder hielten an einem Nachmittag ihre Memhölzer Konferenz!
Bericht von der 3. Memhölzer Konferenz auf
www.schoenstatt.org
Memhölzer Advent 2011 - 2. Woche
Montag um 7 ist die Welt noch in Ordnung ...
Wenige Stunden zuvor haben hier noch 12 Familien zu wunderbaren Adventstagen geweilt, Männer einen Einkehrtag gehalten, Familien aus Vorarlberg sich intensiv mit ihrer Berufung zu Schönstatt beschäftigt, Besucher einen Capuccino in der Cafeteria genossen.
Wenige Stunden ist im Kleinen Speisesaal kein Kinderstuhl mehr zu finden, keine Kaffeemaschine ...
sondern ein perfektes Baulager.
Am Dienstag abend gähnt bereits ein Riesenloch in der Mauer zum Großen Vortragssaal. Die Tür wird ein wenig nach innen versetzt. Wunderbar! Niemand muss mehr Angst haben, dass er beim Gang durch den Flur "vor den Kopf gestoßen wird", weil die Vortragssaaltür praktisch die ganze Flurbreite ausfüllt. Wie gut, dass bislang eigentlich noch kein größerer Unfall passiert ist.
Die beiden im Keller waren so schnell, dass es gar kein Bild vom Ursprungszustand mehr gibt.
Die im Keller befindliche Toilettenanlage wird generalsaniert (auch schon dringend nötig), auf Damen- und Herren-WC aufgeteilt. In der Zeit des Cafeteria-Umbaus werden für einige Monate im Erdgeschoß keine WCs zur Verfügung stehen.
Ob es jetzt nicht nur draußen, sondern auch schon im Haus schneit?
Nein, es sind nur die Staubpartikel, die unsere Männer hier in der ehemaligen Getränketheke, dem zukünftigen Buffettraum umgeben. Diese kleinen, feinen Dinger bleiben leider nicht nur dort, sie schwirren von Stockwerk zu Stockwerk und besetzen flächendeckend das ganze Haus.
Als am Donnerstag noch immer der Schlaghammer aktiv war (besser gesagt mehrere), wagte der Fotograf nur mehr aus gesicherter Stellung zu fotografieren.
Memhölzer Advent 2011
Eine Stimme ruft: Bahnt für den Herrn einen Weg durch die Wüste! Baut in der Steppe eine
ebene Straße für unseren Gott! Jedes Tal soll sich heben, jeder Berg und Hügel sich senken. Was
krumm ist, soll gerade werden, und was hüglig ist, werde eben. Dann offenbart sich die Herrlichkeit
des Herrn, alle Sterblichen werden sie sehen. Ja, der Mund des Herrn hat gesprochen. (Jes 40:3)Wir haben dieses Prophetenwort ganz wörtlich genommen und sind ans Werk gegangen ....
Aus dem Kies entsteht ein neuer Rundwanderweg - für die Fackelwanderungen, vielleicht wird daraus sogar ein Quellenweg oder Ehepaarweg oder ...?
Blick am Montag morgen von der Haustüre aus
Blick am Mittwoch - wer genau schaut, sieht schon ein klein wenig die Mauern des Heiligtums durchschimmern!
Memhölzer Geschichten - 21. August 2011
Was ist passiert, wenn Gäste, die sich vor wenigen Tagen noch nicht kannten, am Sonntag abend aus eigener Initiative das Heiligtum füllen um miteinander zu beten und zu singen? Die Gottesmutter hat sie mild berührt (s.u.)
Was ist passiert, dass in der vergangenen Woche unglaublich viele PaterSprüche verkauft wurden? Was muss passiert sein, dass jemand in der ersten Begegnung mit Schönstatt wie gebannt vor der Wand mit PaterSprüchen steht und meint: Das ist Lebens-Basis-Wissen. Wir sind überzeugt: Die Gottesmutter hat die Herzen mild berührt.
Was passiert, dass der Felsen, der den Blick auf das Heiligtum blockiert, seit einigen Wochen angefangen hat abzubröseln? Ob die Gottesmutter ihn auch mild berührt - oder vielleicht sogar einmal wild berührt, damit sie uns noch besser im Auge haben kann?
Infobrief vom
September 2011 als
pdf zum DownloadSommer Ferienprogramm 2011 als
pdf zum DownloadGästebrief vom
Dezmber 2010 als
pdf zum DownloadGästebrief vom
Mai 2010 als
pdf zum DownloadGästebrief vom
Dezember 2009 als
pdf zum DownloadDie Gottesmutter führt uns MILD zu ihrem Heiligtum
Bericht von der Bündnisfeier am 18. August 2011 auf
www.schoenstatt.org"Liebe Alle hier!"
so war ein Brief überschrieben, den uns die Teilnehmer einer Urlaubswoche der Donau-Ries-Werkstätten hinterließ.
"Unseren Wochenurlaub hier haben wir sehr gut verbracht. Es war sehr schön und an Ihrem Haus haben wir eine Freude gehabt. Unsere Wünsche wurden nach Möglichkeit erfüllt! Für alles "Herzlichen Dank" von uns allen."
Über Pfingsten war das Haus picke-packe-voll: Kinder und Jugendliche mit Begleitung vom Euro-Sport-Ring im "fliegenden Wechsel" mit einer Cursillo-Gruppe, Evangelischer Posaunenchor, Schönstatt-Jugend in der Zeltstadt (trotz beharrlichem Regen tapfer durchgehalten!) und manche, die es in diesen Tagen einfach hierher zog.
Weitere Echos
Eine Lehrerin: "Ich bin begeistert von Ihrem Küchenteam und der Verpflegung. Ich habe 5 Kinder mit unterschiedlichen Diäten in meiner Klasse und 4 muslimische Kinder - und die Verpflegung klappt bestens."
Teilnehmer der Behindertenfreizeit: "Es ist so schön hier im Haus."
"Wir sind schon kugelrund. Das Essen ist so gut."
Schriftlicher Gästegruß vom 6. Juni 2011
"Wir von den Freundeskreisen in Bayern von unserem Motorradtreffen in Ihrem schönen Haus sagen wir ein aufrichtiges 'Vergelt's Gott' für die so liebe, gute Unterbringung und Verpflegung. Danke für Ihre Herzlichkeit in brüderlicher Nächstenliebe. Ein Teilnehmer für alle."
"Memhölzer Geschichten" - 11. Mai 2011
Eine "Memhölzer Geschichte" ist zum Beispiel:
* wenn ein Anruf kommt: "Vor einem Jahr haben wir im Heiligtum um ein Kind gebetet. Jetzt möchten wir Ihnen sagen, dass uns ein Kind geschenkt wurde und dafür danken."
* wenn am Morgen plötzlich eine Frau dasteht und sagt: Ich habe die nächsten drei Tage Zeit und kann mithelfen - und es durch sie in unserem Gelände immer schöner wird.
* wenn nach vielen unbegreiflichen Hindernissen endlich die ersten "PaterSprüche" ankommen und verschickt werden können.
Ostern 2011
"Wir sind hierher gekommen, weil wir gerne gemeinsam die Osternacht mitfeiern möchten" erklärte ein junges Ehepaar. Das erste Kind ist gut ein Jahr, das zweite unterwegs. Die Hoffnung hat sich erfüllt: Während die Eltern in der Hauskapelle die Nacht aller Nächte mitfeierten, schlief das Kind fest und gut in seinem Kinderbett unter dem selben Dach - mit den Eltern über Babyphon verbunden.
Es war auffallend, dass sich eine Reihe von jungen Ehepaaren mit ganz kleinen Kindern zur Osterfreizeit zusammengefunden hatte - und das, obwohl es für diese Veranstaltung nicht einmal eigene Einladungen gab ...
Fastenzeit 2011
Zur Abwechslung einmal einige Zahlen:
Insgesamt haben in den Wochen der diesjährigen Fastenzeit 713 Personen unser Schönstatt-Zentrum für eine Zeit der Besinnung und Einkehr aufgesucht.
451 Personen nahmen an 17 Angeboten der Schönstatt-Bewegung teil, 262 an 7 Veranstaltungen mit eigenen Referenten.8. März 2011
Stichworte aus der "Hauschronik" der vergangenen 4 Wochen:
* MARRIAGE WEEK: Der Große Speisesaal war für das Candle-light-dinner ausgebucht. Die meisten der Gäste blieben zum anschließenden Gottesdienst mit Ehebunderneuerung, andere kamen hinzu. Zwei Ehepaare, die im Umkreis des Tages Goldene Hochzeit feierten, wurden besonders geehrt.
* Tage für verwitwete Frauen: Ein Pilotprojekt in unserem Haus. Glückliche Frauen. "Ich habe nocheinmal neu Trost erfahren", sagt eine Frau, deren Mann schon vor mehr als 20 Jahren verstorben ist.
* Jungs, die Zeltlager vorbereiten und 9 bis 13jährige Buben, die sich an einem Wochenende auf das "Mannsein" vorbereiten
* Schon seit gut einer Woche ist der Grundkurs Erziehung, der vom 11. bis 13. März hier stattfinden wird, ausgebucht.
* Das Immler-Hausmeisterservice hat unsere Außenanlagen in einem ersten Anlauf frühlingsfit gemacht.
* Still und fast unbemerkt wächst die Ausgestaltung des Gertraud-Zimmers. Frau Waltinger und ihr kleiner Sohn schaffen es schon!
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6. Februar 2011
Sonntag abend - nach zwei fröhlichen Tagen mit Erstkommunion-Familien und einer Gruppe der Schönstatt-Mannesjugend ist es wieder ruhig im Haus. Zeit, um ein paar Streiflichter zu berichten.
Heute nachmittag: "Quellenstunde - Tiefer graben!" Wir lesen fortlaufend aus den Vorträgen P. Kentenichs an seine Augsburger Schönstattfamilie. Ein Abschnitt von heute:
"Wenn wir noch einmal die Dokumente des Konzils auf uns wirken lassen und hineinschauen in die heutige Kirche, dann hören wir, zumal von den katholischen Intellektuellen, immer das Wort wiederholen: Wir müssen heute mündige Katholiken werden. Mündig sollen wir alle werden. Aber der Ausdruck: 'Mündigkeit' und der Lebensvorgang, der damit bezeichnet werden soll, wird in einer übersteigerten Form gedeutet. Praktisch besteht die Betätigung dieser Mündigkeit darin, bis aufs Blut die Hierarchie zu kritisieren, zumal bei den intellektuellen Kreisen. Was bedeutet aber: 'Mündig werden'? Eine Umwandlung, eine erste und zweite Bekehrung erleben." (07.09.1966, Memhölz)An einem der letzten Sonntage: Ein Ehepaar, das im Herbst die Anfänge unseres Cafeteria-Betriebes mitbekommen hatte, fuhr insgesamt 400 km, um bei uns einzukehren! Wenn das nicht Liebe zu unserem Zentrum ist!
"Wo sind die Postkarten für den Papst?" kommt ein 6jähriges Mädchen gelaufen, das eben das Gespräch mit den Eltern darüber mitbekommen hat. Die Postkarten-Willkomm-Aktion für unseren Heiligen Vater ist auch bei uns angelaufen. Sie können auch bei uns angefordert werden.
18. Januar 2011 - erster Bündnistag des neuen Jahres
Die leuchtende klare Sonne begrüßte am Morgen, vom Frühlingsgesang der Vögel begleitet, den Bündnistag. Im Lauf des Vormittags sind die Krippe und der Christbaum aus der Hauskapelle aufgeräumt worden. Das Heiligtum ist noch im Weihnachtsschmuck - er hat sich gut gehalten, weil ein Heizofen kaputt war und es deswegen in den vergangenen Wochen etwas kühler im Kapellchen war.
Was hat sich in der letzten Zeit im Memhölz getan?
Bis zum 8. Januar war unser Haus gut belegt. Viele Familien waren hier. Einige unserer Stammgäste hatten ihre Geschwistern mit Familien mitgebracht, weil diese doch auch diesen schönen Ort kennen lernen sollten. Nachahmenswert!
Und danach? Wenn jemand meint, es wäre nichts geschehen, weil es so ruhig im Haus war, der irrt: Während ein Veranstaltungs-Prospekt gerade versendet wurde, war der nächste in der Druckerei, zwei weitere in Arbeit und einige weitere auf der Warteliste. Immer wieder kommt beim Blick in unseren Veranstaltungskalender die staunende Rückmeldung, was hier alles angeboten wird.Am vergangenen Wochenende haben Absolventen des Kentenich-Pädagogik-Kurses Ernterunde gehalten und sich weitergebildet. Unsere Schönstatt-Jugend rüstete sich für die Zukunft: Die Jungmänner für das nächste Zeltlager, die Mädchen mit der Gründung des künftigen Führungskreises.
Am Sonntag startete der Erstkommunionkurs für die ganze Familie - dank des langen Atems, den Magdalena und Michael Stetter hatten, die ihn immer wieder anboten. Und ein Echo: "Es war einfach super."28. Dezember 2010
Viele Kinder sind mit ihren Eltern und Großeltern zum Krippensingen und zur Kindersegnung gekommen. Die Freude strahlt aus ihren Augen. Und manchmal gibt es Tränen, wenn das Englein das schöne Gewand wieder ausziehen soll ...
Einige Familien sind gestern schon zum Urlaub angereist, heute kommen viele Familien zur Silvestertagung. Am Abend ist das Haus richtig voll. Intensives Leben ist spürbar.
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Wir wünschen Ihnen ein gesegnetes Weihnachtsfest!3. und 4. Adventwoche
Mit dem Schwung des 3. Adventsonntages, der ja auch Sonntag Gaudete - Sonntag der Freude - genannt wird, und der Zweiten Memhölzer Konferenz packen wir in der dritten Woche den Versand unseres Gäste-Hausbriefes. Mehr als 4000 Briefe gehen durch unsere Händ
Dann wird es immer stiller im Haus - und weihnachtlicher. Raum für Raum wächst die Weihnachtsdekoration. Die Vorfreude wächst. Bald ist Heilige Nacht.
10. - 12. Dezember 2010 - Zweite Memhölzer Konferenz
Zukunft - Vertrauen - P. Kentenich - Packen wir es an!
Worte, die in diesen Tagen oft zu hören waren - Bericht folgt demnächst.
11. Dezember 2010
Ein weiterer Rückblick und Bericht über unsere Vaterwoche vom 14. - 21. November 2010 mit dem Besuch des Vatersymbols für das Urheiligtum ist heute auf www.schoenstatt.de erschienen:
Im September 2012 geht's los: Kentenich-Schule in Kempten05. - 11. Dezember 2010 - 2. Woche
Was tut sich in diesen Tagen in unserem Haus?
Die Mitarbeiter treffen sich am 6. Dezember zu einer Adventfeier - und "St. Nikolaus" schickt ihnen, mit Hilfe von Sr. M. Irmentraudes Dichtkunst, viele Dankesverse für ihren einmaligen Einsatz im Bergteam.
Am 8. Dezember danken wir im Festgottesdienst im Heiligtum für 90 Jahre Frauenbewegung in Schönstatt. Als Gertraud von Bullion am 8.12.1920 im Augsburger Dom ihre Weihe tätigte (und ihre Cousine gleichzeitig in München) öffneten sich für Schönstatt neue Perspektiven.
Eine Delegation von Bundes-, Marienschwestern und einer Schönstatt-Mutter gedenkt dieses Ereignisses im Augsburger Dom.
28. November - 4. Dezember 2010 - 1. Woche
SIE wirkt!
Eine sechsköpfige Familie bittet ums Gebet. Die Krise ist massiv. Wird sich der Vater für seine Familie oder für seinen Freundeskreis entscheiden? In dieser Woche die befreiende Nachricht: Der Vater bleibt bei seiner Familie. Aussprache und Aussöhnung ermöglichen einen neuen Anfang. Advent 2010.Sie wirken ...
Wir danken unserem"Bautrupp", der uns in dieser Woche mit 8 Mann wieder fast drei Tage intensive Arbeitszeit geschenkt hat. Die Rezeption erhielt ein neues Fenster und eine Balkontür.
In einigen Zimmern liegt nun auch ein neuer Fußboden. Wände erhielten einen neuen Anstrich. Das Fenster beim Personaleingang wurde ebenfalls ausgewechselt. Und noch so manches mehr ...
Und dann kam Frau H. und hat ebenfalls fast drei Tage lang den Rezeptionsbereich grundgereinigt.
Advent 2010. Danke."Ist das Haus immer so gut belegt? Jetzt um diese Jahreszeit sind noch so viele Gäste da!" stauenen Teilnehmer an einem Kurs der Diakonie Kempten. Über 50 Personen nehmen am Familien-Wochenende "Im Augenblick sein" teil und nebenan tagt die Internationale Kentenich-Akademie für Führungskräfte um dem Führungscharisma Pater Kentenichs immer mehr auf die Spur zu kommen.
Der Veranstaltungskalender vom kommenden Jahr ist gerade in der Druckerei. Viele bewährte und manche neue Angebote gibt es für 2011. Und einige interessante Ideen schwirren noch in den Köpfen und Herzen mancher Mitarbeiter der Muttergottes. Was wird dann erst im nächsten Jahr alles hier los sein!
23. November 2010
18. November 2010
15. November 2010
Die "große Woche" hat begonnen!
Gestern abend haben wir um 20:00 Uhr mit einem Rosenspalier und mit Glockengeläute das Vatersymbol in unserem Heiligtum auf'm Berg empfangen.
In der schlichten Begrüßungsfeier erlebten wir die unsichtbare, aber reale Nähe Pater Kentenichs. Ob im Heiligtum oder beim anschließenden Sektempfang im Haus: Er war da. Er ist da.
Heute, der 15., monatlicher Gedenktag seines Heimgangs am 15.9.1968. Um 8:00 Uhr feiern wir die Heilige Messe in der Hauskapelle. Anschließend halten wir bis 18:00 Uhr Anbetung im Heiligtum. "Das war schön, da ist wirklich eine heilige Atmosphäre", meinte jemand nach seiner Anbetungszeit. Ja, "wer mich sucht, findet mich im Heiligtum" sagte Pater Kentenich einmal.
Morgen feiern wir seinen 125. Geburtstag!
Fest 18. Juli 2010
"Pater Kentenich, Dein Charisma - unsere Kraft"
Fest zum 100. Priesterweihetag Pater Josef Kentenichs, dem Gründer der Internationalen Schönstatt-Familie.
17., 18. und 19. Juli 2010
"Wir als seine Freunde feiern den Propheten ..."
Gäste erzählen:
"Ich konnte tief eintauchen, es war ein Gefühl wie neu geboren."
"heimkommen und angenommen sein."
"Sind diesmal so wenig Leut da?" fragt ein Ehepaar, als sie kurz nach 11 Uhr auf'n Berg kommen. "Man sieht keine Leut". Doch, erklärt einer, die sind alle in den Treffpunkten.
"Ich bin um kurz nach 11 ins Zelt und wollte einen Kaffee trinken. Da war außer mir niemand."Eine Frau ist bei einem Treffpunkt. Sie kann die Situation, in der sie gerade lebt, schwer ertragen. Nach dem Vortrag sagt sie erleichtert "jetzt kann ich besser leben."
"Da hätte ich gut meine Kinder mitnehmen können", sagt einer bedauernd, der zum 1. Mal da war und mitgearbeitet hat. "Den Kindern wärs bestimmt nicht langweilig gewesen."
Eine Frau sitzt kurz vor dem Beginn der Heiligen Messe im Zelt und ißt. "Ich bin gerade aus dem Treffpunkt gekommen. Das war so gut. So interessant." Sie hat in den vergangenen 3 Stunden 3 verschiedene Treffpunkte - Kraftquellen besucht. Das maximale, was man machen kann.
Um kurz vor 14:30 Uhr kommt eine junge Frau aufs Bastelzelt zugelaufen. Darauf hin packen 3 Mädchen ihre Hände voll. Alles, was sie in den vergangenen Stunden gewerkt haben, soll jetzt unbeschadet transportiert werden. Strahlend sagen sie noch einen Gruß den Bastelzeltmitarbeitern und gehen ihrer großen Schwester entgegen. Nachher erzählen die Eltern: "Wir sind von einem interessanten Treffpunkt in den nächsten gegangen. Unsere Mädchen haben wir glücklich bei der heiligen Messe wieder getroffen."
Ein 4jähriges Mädchen sitzt beim Mittagessen. "Satt" meint sie, steht auf geht ein Stück Richtung Ausgang und ruft ihren Eltern zu: "Ich geh wieder ins Bastelzelt."
Eltern unterhalten sich am Spielplatz. Da ruft ein 5jähriger seinen Papa: "Komm, ich bin dran!" - "Ich muss gehen. Johannes ist beim Kistenklettern dran. Das macht er jetzt schon zum 3. Mal." Strahlt und geht zum Sohnemann, der hoch hinauf will.
Eine Frau hat viele Sorgen mit ihren erwachsenen Söhnen. Sie ist in einem Treffpunkt und erzählt dann einer anderen: "Ich kann wieder atmen."
"Während wir bei der heiligen Messe das Prophetenlied gesungen haben, hat die Sonne aufs Bild von P. Kentenich geleuchtet. Ein sprechendes Zeichen. Er war der Mittelpunkt."
Einer hat in seinem Hemd den gelben Krugzettel stecken. Jemand spricht ihn an: "Hast ihn nicht in den Krug geworfen?" - "Nein, der ist leer." - "Wieso?" - "Da ist so vieles, was ich drauf schreiben möchte, aber ich kanns nicht sagen." - "Wirf ihn so rein, die Gottesmutter versteht dich schon." Als die Beiden sich auf dem Weg zum Auto wieder treffen, steckt der Krugzettel nicht mehr im Hemd.
"Das mitarbeiten hat so viel Spaß gemacht. Wenn wieder was ist, meldet euch."
"Auch das helfen machte Freude!" schreibt eine Mitarbeiterin.
"Es war ein tolles Miteinander, obwohl wir uns vorher nicht gekannt haben. Junge und Ältere, Erfahrene und Neulinge."
"Beeindruckend war, wie die Räume dekoriert waren. Schlicht und schön. Im Haus und im Eingang die schönen Tücher. Bezaubernde Gestaltung. Und das Heiligtum, die Rosen und Lilien. Einfach festlich."
"Ich hätte mich so gerne noch ins Freundschaftsbuch geschrieben. Aber der Bus ist schon abgefahren."
"Die Band war super. Riesen Lob. Fetzige Gestaltung und doch ganz innig."
15. Juli 2010
"Wenns Telefon klingelt, ist jemand vom Fest dran", erzählt eine vom Kernteam. "Es ist viel los, aufregend und spannend. Ob alles klappt?"
Der Wetterbericht meldet für Samstag Regen und am Sonntag ab Mittag wieder Sonnenschein. Hoffentlich stimmt so.
14. Juli 2010
Kurz bevor das Programmheft in Druck geht, ist es fertig. Das Festlied. Susanne Leibrecht hat es komponiert. Damit wir es am Wochenende mit allen Mitarbeitern, die auf'm Berg zum Vorbereiten sind, schon mal lernen können, singt sie es auf Kassette. Auf Kassette, weil grad keine moderne Technik greifbar ist. Wir sind schon gespannt.
"Es ist heißt -> für den Krug zum Fest" schreibt eine.
Für alle Ratefüchse gibt es beim Fest einen Treffpunkt: ab 11 Uhr auf dem Spielplatz. Und wer mit allen Sinnen wahrnehmen will, der sollte den Sinnespfad mitmachen, der auf dem Spielplatz startet. Magdalena hat sich trotz vieler Arbeit anstecken lassen und ist für die jüngeren Festgäste auf dem Spielplatz.
Da gibt es eine Frau, die pflegt ihren schwer kranken Mann. Aber es hat sie auch nicht ruhig gelassen, dass es Memhölz ein Fest gibt, dass es Tische und Bänke gibt, an die sich Gäste lieber setzten, wenn Blumen drauf stehen. Blumen, die in ihrem Garten gerade so herrlich blühen. Drum wird sie trotzdem die vielen Tische dekorieren und hat schon alles dafür organisiert, damit sie nicht allzu lange ihren Mann allein lassen muss.
"Wir kommen am Freitag Mittag. Da tun wir, was so alles zu tun ist", meldet sich ein Ehepaar an der Rezeption. Klasse! Es werden wirklich viele zupackende Hände gebraucht. Am Samstag z.B. wird ab 08:30 Uhr das Zelt im Innenhof aufgestellt, die vielen kleinen Zelte für Programm rund ums Haus müssen aufgebaut werden, Tische und Bänke aufgeklappt, Spätzle gekocht, Geschirr bereit gestellt, Schilder aufgehängt ...
Wer Lust hat, mit an zu packen, sich auf die Socken zu machen für einen besonderen Festtag, der kann ab Freitag Vormittag bis Montag Abend jederzeit auf'n Berg kommen!
12. Juli 2010
Inzwischen haben sich 155 Gäste angemeldet. Von 75 Leuten haben wir gehört, dass sie kommen wollen. Super!!!
8. Juli 2010
Heute vor 100 Jahren wurde P. Kentenich zum Priester geweiht.
Im Heiligtum feiert eine kleine Schar Heilige Messe. Sie singen "dann Vater bist du da, dann bist du neu lebendig". Und das ist auch in dem Moment spürbar. P. Kentenich ist neu lebendig. Und er will es weiter sein. Durch jeden, der sich von seinem Charisma berühren lässt, sich von ihm ein Wort sagen lässt, neu orientiert sein Leben, die Welt um sich herum menschlicher gestaltet, durch jeden, der wie er frei, stark, priesterlich lebt.
Um 19 Uhr fahren Autos zügig den Berg hinauf - es ist wieder Kernteamzeit.
Zeit, um einander die Neuigkeiten rund ums Fest zu erzählen: Es kommt auch ein Bus aus Dillingen! Bis zum Fest werden 300 gelbe Tassen in Mühlheim für uns gebrannt. Es gibt ein Bastelzelt und dort werden u.a. Trommel aus Tontöpfen hergestellt. Familie Berkthold mit ihrer Band begleiten die Lieder beim Auftakt und bei der Festmesse.
Viele Details werden besprochen. Z. B. Wo steht der Altar bei der Festmesse: mit Blick zum Heiligtum oder vor der offenen Heiligtumstüre? Wie viele Treffer und wie viele Nieten gibts bei der Tomubla? Wie viele Tische und Bänke sollen zum Essen im Zelt stehen?
So manches haben wir an diesem Abend entschieden: Beim Festgottesdienst laden wir ein, ein Geschenk der Gottesmutter in den Krug zu bringen. Nach dem Schlusslied entzünden wir das Bündnisfeuer und verbrennen die Krugzettel. Für jeden Gast gibt es eine Erinnerung an diesen Festtag.
Die Küche vom Haus der Familie wird am Fest kochen und bietet an: Geschnetzeltes mit Spätzle, Kässpätzle, kleinen und großen Salatteller, Pommes, Wienerle mit Semmel. Außerdem gibts Eis und Kaffee und Kuchen.
Eine wetterabhängige Frage: Wie viele Kasten von welchem Getränke werden gebraucht? Wie gut, dass es schon Erfahrungen von den vorherigen Festen gibt und die Brauerei Zötler mit Rat und Tat zur Seite steht.
Bei diesem Fest gibt's Neues. Z.B. eine Tombula. Der Erlös ist ein Beitrag zur Einrichtung des Prophetenzimmers. Oder die bekannten Bergtaler, mit denen man am Fest alles bezahlen kann bekommen ein neues Design. Diesmal nicht lange Streifen, sondern es sieht aus wie Visitenkarte mit 20x50Cent Kästen, die je nach zu bezahlendem Betrag durchgestrichen werden.
Um 21:30 Uhr sind alle 21 Tagesordnungspunkte abgearbeitet! Da brauchen die einen einen herzhaften Imbiß und die anderen eine kühle Erfrischung. Bis spätestens in 9 Tagen - so gehen wir auseinander. In Vorfreude auf das, was sein wird und mit viel Arbeit in den Taschen gehen wir auseinander.
1. Juli 2010
"Brauchen wir das große Zelt?" Albert ruft mit dieser Frage an. Ein Zelt ist zwar reserviert für uns und jetzt gibt es eine Anfrage. Wir müssen also bis morgen Früh entscheiden. Den ganzen Abend durchtelefoniert und die Meinungen gesammelt steht die Entscheidung: Wir buchen ein großes Zelt. Es soll im Innenhof vor dem Haus der Familie stehen. Platz fürs Essen, zusammen stehen, bei Regen den Auftakt und den Gottesdienst drin feiern.
18. Juni 2010
Zum Fest werden Gäste mit einem Bus anreisen! Und zwar aus Augsburg. Und das kam so. Frau Dieminger machte Werbung für den Tag der Frau, der morgen stattfindet. Und dann wurde sie gefragt, ob denn zum P. Kentenich-Fest auch einer fahren würde. So hat Frau Dieminger einen Bus bestellt.
P. Hug ist während dem Festwochende als Referent beim Grundkurs Erziehung auf'm Berg. Auch er bietet einen Treffpunkt an: Er zeigt den Film über den Tag der Priesterweihe von P. Kentenich. Der Film ist von ihm und noch einigen zusammengestellt und wir dürfen ihn als erste sehen!
17. Juni 2010
Ein Anruf auf'm Berg: "Ich wollte mich melden zum Helfen beim Fest. Da könnt Ihr doch sicher wieder jemand brauchen." Ja klar! Drum kommt Frau Thurl von Freitag nachmittag bis Sonntag Abend.Es werden viele Hände gesucht, die mit anpacken. Ob beim Essen oder Getränke verkaufen, singen und musizieren beim Gottesdienst, Zelte aufbauen, Programmheft zusammen stellen, Stromkabel verlegen, Hinweisschilder aufstellen, mit den kleinen Gästen Sandkuchen backen oder basteln oder schaukeln, Räume schmücken, um reiche Gnaden den Himmel bestürmen, und und und. Wer arbeitet mit?ce.hinterberger@gmx.de
14. Juni 2010
Das Programm wird noch ergänzt um einen Treffpunkt von Sr. M. Kornelia. Weil sie gerade erst vom Priestertreffen aus Rom gelandet ist , folgt der Titel später. Wir sind gespannt.
13. Juni 2010
Am Nachmittag trifft sich das Kernteam auf'm Berg. Und während bei einer Tasse Cappuccino die ersten Infos ausgetauscht werden und schon mal ein erster Blick auf die Probedrucke der gelben Tassen geworfen wird, entsteht Feststimmung. Da steigt die Spannung auf das, was jeder an Neuigkeiten zu erzählen hat.Zuerst lassen wir uns ein Wort vom Vater-Propheten sagen, für den wir ja das Fest machen. "... der Glaube ein ganz furchbares Wagnis, ein Sprung ins Ungewisse. Diesen Sprung möchte ich mit ich jetzt mit Ihnen tun."
Es hat sich schon richtig viel getan. Z.B. die Gaukler aus Martinszell kommen. Um 11 Uhr und um 13 Uhr jonglieren sie, laufen Stelzen. Alle Kinder dürfen zuschauen. Und dann dürfen alle mitmachen!!!
Oder man vergnügt sich beim basteln bei Theresa oder Kisten klettern mit Markus.
Außerdem gibts meditatives Tanzen mit Marianne Hornung. Michael Vogler gibt einen Einblick ins Entstehen und Werden vom Prophetenzimmer.
Und dann ist die Frage von Albert nach dem Zelt. Brauchen wir eines? Bestellen wir es oder lassen wir es reserviert? Wenns regnet so wie grad während wir auf'm Berg sind, wäre es gut und auch bei Sonnenschein ist so ein Zelt ein guter Schutz. Bloß, wie viele Gäste erwartet denn P. Kentenich? Wir halten mal unsere Ohren offen.
Miriam stellt ihre Vorschläge fürs Freundschaftsbuch vor. In welches von den vielen Vorschlägen sollen die Freunde P. Kentenichs schreiben und ihre Freundschaft mit ihm neu besiegeln? Miriam wird ein Buch selbst entwerfen und dann in Druckauftrag geben.
Weil Priester mitfeiern, die heuer ein Jubiläum feiern, entstand die Idee, dass wir die Jubiläumsjahre zusammen zählen und dann vielleicht alle zusammen 100 Jahre zählen.
Mitten hinein in unsere Soundings, Informationen und entscheidenden Diskussionen kommen unsere Kinder. Sie waren bis jetzt im Kindergarten mit Helena und Bernadett und wollten schauen, was wir denn so tun. Für uns Zeichen zum Abschluss. Mit dem Segen und einer Sicherung - quadratisch praktisch gut - in der Hand - jeder in seiner Lieblingsfarbe - gehen wir auseinander oder eilen zum Zug.
1. Juni 2010
Eine Familien aus der Schweiz kommt zum Grundkurs Erziehung. Sie feiern am Sontag dann mit. "Klar!"
31. Mai 2010
Die erste schriftliche Anmeldung zum Fest ist eingetroffen!
29. Mai 2010
Die erste Anmeldung per eMail ist eingetroffen!
27. und 28. Mai 2010
Aus dem großen Saal auf'm Berg ist Papierrascheln zu hören, reden und lautes herzhaftes lachen. Und immer wieder werden gelbe Kisten leere hineingetragen, die vollen gestapelt. Es ist Versandt vom Infobrief mit den Einladungen vom Fest an über 3.500 Gäste und Freunde vom Berg. Das gewährte und eingespielte Team ist bis spät in die Nacht und schon wieder früh am Morgen im Einsatz: Herr Stürzel, Familie Leibrecht, Sr. M. Petra, Sr. M. Irmentraude, Sr. M. Arnhildis, Frau Denz.
Haben Sie schon die Einladung bekommen? Oder brauchen Sie noch welche? Am Seitenanfang gibt es sie als PDF zum Runterladen.
12. Mai 2010
Heute ist Kernteam. Eintauchen, austauschen, mit neuer Kraft und Arbeit heim fahren. Eintauchen in einen Vortrag von P. Kentenich und sich ein Wort sagen lassen, sich wieder orientieren. Z.B. "Wer eine Sendung hat, muss sie erfüllen."Austauschen, was sich so alles getan hat. Die Einladung ist im Druck und kommt die nächsten Tage. Dann wird sie an ca. 3.500 Freunde und Gäste von Schönstatt auf'm Berg verschickt. Dorothea Weber dekoriert mit, Melanie und Ulli Grauert halten einen Workshop zum Thema "Väterlichkeit", Pfarrer Hellmich stellt sich einer Diskussionsrunde übers Priestertum, Sabrina Tiedte singt und musiziert mit Kindern, Pascal Gläser bietet TeenSTAR an, Sr. Martina zeigt einen Video über P. Kentenich als prophetischen Vater.
Margit macht ein Sounding, obs wieder gelbe Tassen geben soll oder diesmal Kugelschreiber, Miriam hat die Idee von einem Freundschaftsbuch, in dem jeder mit seiner Unterschrift seine Freundschaft mit P. Kentenich neu besiegeln kann. Albert fragt, ob wir ein größeres Zelt brauchen fürs Essen und Trinken und als Unterstand, falls es regnet oder die Sommersonne scheint.
Wie wird denn P. Kentenich an dem Tag "berührbar"? Durch alle, die mitarbeiten und z.B. durch 100 Bilder und Sprüche, die im Haus aufgehängt werden, im Prophetenzimmer ... Ideen werden gesammelt und bei manchem ist zu erkennen, dass er sie gern umsetzen würde.
So Vieles ist schon entstanden. Es bleibt noch viel zu tun. Wir sind gespannt, wen uns P. Kentenich alles als Mitarbeiter erbittet und welche Ideen die denn alle haben. "Wer eine Sendung hat, muss sie erfüllen."
30. April 2010
Franziska Jehle hat die Einladung fürs Fest entworfen. Morgen geht der Flyer in Druck.














