Memhölz Geschichten

Super tolles Wochenende - der Kinderbetreuerkurs

Am Herbstanfang sind wir Jugendliche zum Kinderbetreuungskurs nach Memhölz gekommen. Wir haben unter anderem lange Zeit über die vier Typen, Streitschlichtung, Verhalten als Kinderbetreuung und vieles mehr geredet und diskutiert. Zudem haben wir viele praktische Übungen gemeistert und viele Spiele gespielt. Es war ein super interessantes und tolles Wochenende

Adventmarkt

Herzliche Einladung zu unserem Adventsmarkt.
Auch in diesem Jahr gibt es wieder Vieles zum Entdecken:
Sterne, Handarbeiten, Geschenkideen, Küchenspezialitäten, Weihnachtskarten und vieles mehr wurde aufgebaut. Viel Freude beim Besuch.
Gerne können Sie sie zu einem Besuch auf den Berg kommen
Öffnungszeiten des Adventmarktes: Montag bis Freitag von 10 – 13 Uhr

Memhölz = Heimat

Nach einer Corona-Pause sind wir mit unserem elfjährigen Sohn in den Sommerferien wieder in Memhölz. Wegen der Hygieneauflagen ist vieles anders hier: Mundschutz, Abstand, Essensausgabe ... Etwas besorgt fragen wir ihn, ob es ihm denn trotzdem gefällt? Seine Antwort, ein wenig verständnislos: „Was ist denn das für eine Frage?! Natürlich gefällt es mir in Memhölz! Hier ist doch meine zweite Heimat!“

Aus einem Kindermund....

 „Wir haben uns in der letzten Sommerferienwoche noch ein paar Tage ausgeklinkt,
um auf´m Berg noch a bissele Energie zu tanken. Kaum hatten wir eingecheckt, standen unsere Mädels mit strahlenden Augen neben uns. In der Hand den Advent to go-Flyer! Für uns ist natürlich klar: WIR SIND WIEDER DABEI! Habt Ihr noch a Plätzle für uns frei?“

Auszeit mit Herz

„Ich habe dich in mein Herz geschlossen“ - Zu diesem Thema trafen sich sieben Frauen mit ihren 13 Kindern vom 24. – 27. August 2020 im Haus der Familie. Durch die Corona-Zeit eine kleinere Gruppe als sonst, erlebten die Frauen und Kinder gerade in dieser Situation die Tage als eine wirkliche Auszeit. „Selten habe ich mich in meiner Rolle als Frau und Mutter so wertgeschätzt gefühlt. Und auch das Team der Kinderbetreuung macht einen hervorragenden Job. Hoffentlich bis zum nächsten Jahr!“ schreibt zum Abschluss eine Teilnehmerin.

Verabschiedung Schwester Ingrid-Maria

Ein schöner sonniger Tag ist es an Maria Himmelfahrt. Zur Heiligen Messe vor dem Heiligtum sind alle vorbereiteten Plätze besetzt. Die Gottesdienstbesucher, wegen den Coronaregeln zwar mit äußerlichem Abstand weit auseinander, doch im Herzen sind sie nah beisammen. Wie die vielen Jahre zuvor spielen auch heute die Alphornbläser und die Kräuterbuschel, die zum Segnen gebunden wurden, schmücken den Altar. So ein festlicher und wohltuender Gottesdienst. Und doch breitet sich Wehmut in denen aus, die sich heute persönlich bei Schwester Ingrid-Maria verabschieden möchten. Denn sie wird nach Wien gehen. Knapp 10 Jahre war sie nun in Memhölz und bedankt sich für alle Begegnungen, für die Zusammenarbeit, für alle Gespräche, für alle Unterstützung und für viele gemeinsame Erlebnisse. Und für die Wunder, die der Himmel in diesem Zentrum gewirkt hat. Denn eines ist gewiss:
SIE hat das Zepter in der Hand! SIE ist die Königin unseres Schönstatt-Zentrums.
SIE führt es durch und mit unserem Vater und Gründer!
SIE hat es bisher getan und wird es weiter tun!
Bereits einige Tage zuvor wurde sie vom Bergteam verabschiedet. Auch hier wurde deutlich, an wie vielen Stellen im Haus sie mitgewirkt hat und viele Veranstaltungen von ihr angeboten wurden.
Ein großes Dankeschön für ALLES wünschen wir – und viel Segen an der neuen Wirkungsstätte mit vielen geschenkten Augenblicken

Das Leben fließt weiter ...

Am Eingang des Hauses steht Desinfektionsmittel, beim Buffet liegen Einmal-Handschuhe, und wenn wir durchs Haus laufen tragen wir einen Mundschutz. Ungewöhnliche Zeiten werden schon fast normal. Und so können wir uns auch wieder zur Familientagung treffen, 12 Familien mit vielen Kindern. Das tut so gut! Dazu passt irgendwie auch eine weiter Baustelle! Der neue Saal nimmt immer mehr Gestalt an und ermöglicht und das Tagen mit sicherem äußerem Abstand, und in herzlicher persönlicher Nähe. Sonnenblumen stehen in den Ecken. Und leuchten! Und in der Mitte fließt ein blauer Strom - Das Leben fließt weiter!

Der Familienurlaub mit dem „Plus“ – echt stark!

Eine Woche Familienurlaub in Schönstatt auf´m Berg – geht das in Corona-Zeiten? Wir haben es gewagt und erlebt, dass trotz Masken und Desinfektionsmittel ganz viel möglich war.
„Diese Woche hat meine Erwartungen nicht nur erfüllt, sondern übertroffen“, meinte eine Teilnehmerin bei der Abschlussrunde des FamilienurlaubPLUS, der vom 15. bis 21. August 2020 in Memhölz stattgefunden hat. „Es war ein Auftanken und Erholen für Körper, Geist und Seele. Was kann Urlaub mehr sein?“
Unter dem Motto „Familie - echt stark … mit Dir gelingt´s!“ haben sich sieben Familien und das Begleitteam - bestehend aus den Ehepaaren Branz und Kirschner und Schwester M. Gertraud - im schönen Allgäu getroffen, um miteinander eine wohltuende Woche voller Überraschungen zu erleben – trotz Corona.
An den Vormittagen standen Impulse zu Ehe, Familie und Kindererziehung für die Eltern und Zeit für das Ehegespräch auf dem Programm. Die Nachmittage waren frei für Unternehmungen als Familie. Abends bestand die Möglichkeit, sich in Kleingruppen auszutauschen und voneinander zu profitieren, Fragen an das Team zu stellen und das Gehörte zu vertiefen und anzureichern.
Kompetente, engagierte Jugendliche sorgten vormittags und abends für ein buntes Kinderprogramm, damit die Eltern ihr „Plus“ auch wirklich genießen konnten. Sie luden die Kinder auf „Weltreise“ ein: Jeder Tag stand unter dem Zeichen eines anderen Kontinents und dementsprechend wurde auch gespielt, gebastelt und sogar gegessen.
Auch Spaß und Spirituelles kamen nicht zu kurz: gemeinsame Morgen- und Abendgebete, Heilige Messe, Ehebund-Erneuerung und Liebesbündnisfeier hatten genauso ihren Platz wie ein Ausflug zum nahgelegenen Duracher Wasserweg, Lagerfeuer und Stockbrot und ein bunter Abend mit viel Unterhaltung, Quiz und Gelächter.
„Wir fahren gestärkt nach Hause und werden sicher noch lange von den guten Anregungen dieser Woche zehren, die wir in den lebensnahen Impulsen der Referenten für die Gestaltung unserer Ehe bekommen haben - und auch für den Umgang mit unseren Kindern und für die Verbindung von Glauben und Alltag“, resümierte eine Familie beim Abschied. „Die Tage hier haben uns total gutgetan. Wir fühlen uns wie frisch verliebt!“, sagte ein anderes Ehepaar. Und ein kleines Mädchen fragte: „Fahren wir nächstes Jahr wieder hierher in Urlaub? Hier ist es so schön!“

Start Familientrainerkurs 14

Endlich!
Am 26.6. 2020 durfte nach langem Warten der 14. Familientrainerkurs der Akademie für Familienpädagogik starten – mit einem ausgefeilten Hygieneplan, Abstand und Mundschutz.
Zu dieser 2-jährigen Ausbildung machten sich sechs Ehepaare und Familien unter dem Motto „So leben wir Familie“ auf den Weg. Ein Wagnis, nicht nur wegen „Corona“. Was ist meine ganz eigene Berufung? Welche Berufungsgeschichte haben wir als Ehepaar miteinander und wie wollen wir diese leben? „Wir werden gebraucht als Ehepaar, das in die Welt hinaus strahlt und bei anderen die Sehnsucht weckt, in ihrer eigenen Familie glücklich zu werden.“ So hieß es in einem der Vorträge.
Viele Impulse wurden gesetzt, eigene Prioritäten und Erfahrungen ausgetauscht – miteinander unterwegs gerade jetzt, in einer spannungsreichen Zeit. Das tut gut!

Tanzurlaub und Mehr

Ein Wochenende für Ehepaare, die gerne miteinander tanzen. „Die Beziehung bleibt lebendig und die Liebe wächst“ so war im Flyer zu lesen. Ob das auch möglich sein wird, wenn sich das Programm mit dem Schutzkonzept des Ministeriums verbinden muss?
Wir meinen: „Ja, das geht ...“
    • zu allererst mit  MNS, mit Abstand und den Hygienemaßnahmen
    • mit einem freundlichen Bedientwerden an der Essensausgabe
    • mit reservierten Plätzen überall da, wo die Paare sich hinbewegen
    • und einem Tanzsaal, der in acht  Minitanzflächen eingeteilt war. Deshalb konnten wir am persönlichen „Paarpoint“ den MNS zum Tanzen ablegen. Dieser Platz  am Stehtisch war zudem ein guter Ort für Getränke und Schoki als Energienachschub
Die Paare genossen die Zeit zu zweit
    • beim Tanzen im Saal mit Tanzlehrer Richard Guggemos
    • in der Hauskapelle während den Gebetszeiten
    • draußen beim Weidenflechten und Spazierenlaufen
    • und bestimmt ganz besonders im Austausch nach dem genialen Impuls von Claudia und Thomas Siegel. "Damit aus der Quadratur des Tanzes eine runde Sache wird“
Der Walzer Genuss zum Schluss war einem einzigen jungen Paar vorbehalten. Im  begeisterten Applaus sind viele Glück- und Segenswünsche für Ihre Hochzeit eingebettet, die Sie nächste Woche in kleinem Kreis feiern werden, damit die Liebe wächst.

Maiandacht - Online

Neue Ideen sind gefragt – und entstanden. Da aufgrund der Corona-Pandemie die Plätze im Heiligtum sehr beschränkt sind, gibt es nun die Möglichkeit, die Maiandachten online mitzufeiern. Dieses Angebot wird gerne genutzt und einige Rückmeldungen haben uns bereits erreicht:
„Ich war in Memhölz im Heiligtum, das macht mich sprachlos! Es war unglaublich! Euch gehört a Goldmedaille!“
„Mit Freude war ich wieder dabei – mit dreckada Händ (vom Garta) – aber zum Waschen wäre es zu spät geworden …denn ich mach ja auch gleich noch weiter, denn Unkraut macht keine Pause“.
„Danke für Ihre so große Geduld, aber nun hat es ja geklappt (es gab Probleme bei der Technik). Ich muss ihnen schreiben, als ich das Bild der Gottesmutter und die Kapelle sah, kam es mir fast zum Weinen. Danke für Ihre so schönen Wort und die Worte an die Mama im Himmel. Nachdem ich ja eine besondere Nähe zur Schönstattmuttergottes habe, war es für mich einfach schön. Bis morgen 14.30 Uhr“.
Übers Telefon war mit jubilierender Stimme zu hören: „Ich war in der Maiandacht! Das ist ja super genial!“
Die täglichen Maiandachten gibt es weiterhin – Anmeldung bei Schwester Ingrid-Maria.

Fleißige Hände - schnelles Ende

Am Samstag, den 25. April 2020 waren 7 Jugendliche und junge Erwachsene beim Arbeitseinsatz auf der derzeitigen Baustelle des Wirtschaftsgebäudes. Begleitet wurden sie von drei Erwachsenen und Sr. Ingrid-Maria. Ein Einsatzort war die alte Küche. Hier wurden die Fliesen mit dem Meiselhammer von den Wänden entfernt. Eine laute, staubige und schwere Arbeit. Auch die Schwesternwohnung musste leer geräumt werden. Die Möbel aus den Zimmern wurden an andere Orte im Haus transportiert und vorübergehend eingelagert. Die Betten wurden auseinandergebaut und auch verstaut. Die Mittagspause an der warmen Sonne wurde genossen und zum Ratschen genutzt. Bis zum Abend konnte sich das Ergebnis vom Geschafften sehen lassen und die weiteren Arbeiten können folgen. Der Muskelkater am Sonntag war keine Überraschung.

...Wie wir hier Gottes Willen tun...

Bereits zum dritten Mal trafen sich Familientrainer der Familien-Akademie Memhölz aus den Kursen 1 bis zum aktuellen Kurs 14 von 20:30 bis 22 Uhr in einem Online-Treffen, um mal wieder aufzutanken und in den Austausch zu kommen. Gertrud und Norbert Jehle, die Leiter der Familienakademie, hörten von mehreren Familien, dass sie mit dem neuen Alltag in der Corona-Zeit ringen und ihnen der Austausch und die Impulse fehlen. In unterschiedlichen Zusammensetzungen hatte Ehepaar Jehle bereits gute Erfahrungen der Kontaktpflege über Zoom gemacht. Und so wurde die Idee geboren. Der Montag zeigte sich als günstigen Termin. Die Referentensuche gestaltet sich momentan leichter: Viele haben Zeit, da keine Veranstaltungen stattfinden. Anreiseprobleme gibt es im Internet nicht. Somit konnte Ehepaar Schiffl aus Österreich als Referentenpaar gewonnen werden. Das Thema könnte passender nicht sein: „Unser Leben aktiv gestalten – den Handlungsspielraum nutzen“. Schon vor Beginn kamen die Ehepaare nach und nach in den Chat. Schön, sich auf diese Art mal wieder zu sehen.
„Was ist jetzt dran?“ war die immer wiederkehrende Frage.
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Ich bin geliebt

„Zur Ruhe gekommen, …. aus der lauten Zeit in das Schweigen einzutauchen war sehr erholsam…. den Druck und die Hektik der Alltagsanforderungen mal hinter uns lassen, tat gut… das Leben hat sich entschleunigt…“ – das sind nicht Aussagen von Menschen in der Corona-Krisenzeit, sondern das waren die Erfahrungen von Teilnehmern des Ehepaar-Exerzitienkurses vom 26.Februar Februar – 1. März in Memhölz: „Komm und spiel mit mir das Spiel der Liebe“
Pfarrer Birkenmaier führte uns ein in eine besondere Vaterbeziehung, die P. Kentenich in seiner Zeit in Milwaukee entfaltete: das Leben als ein Spiel der Liebe zwischen dem Vatergott und dem Vater-Kind zu begreifen.
Mit Kindern spielen wir gern Versteck- und Suchspiel. Die Spannung des zeitweiligen Wegseins einer geliebten Person und die Freude des Wiederentdeckens stärkt die seelische Kraft. Gott „versteckt“ sich auch sehr oft und will, dass wir ihn entdecken – so wie das Lied „Dudele“ sehr schön ausdrückt: Du, Du wieder Du, immer Du, Du, Du, Du. Es ist eine Lebenskunst, Gottes Wohltaten für mich immer wieder den Tag über zu entdecken. Bis ich die Grundlage aller Wahrheiten: ICH BIN GELIEBT als Grundhaltung verinnerlicht habe, braucht es Übung – nicht nur in den Exerzitien. Die Hochform dieser Haltung liegt darin, auch in den Zumutungen Gottes seine Liebe zu entdecken. Wir ringen darum und bitten um die Gnade, meisterliche Mitspieler zu werden.

Es geht weiter mit den Renovierungen

Seit Ende März wird wieder renoviert: im Wirtschaftsgebäude werden zwei Zimmer zu kleinen Appartements ausgebaut. Die jetzigen Zimmer werden durch eine kleine Küche erweitert und der Schlafbereich wird separat sein. Auch von außen tut sich was. Im Innenhof vor der Cafeteria steht ein großer Baukran – damit das Dach repariert werden kann. Im Untergeschoß wird parallel gearbeitet. Hier stehen vorbereitende Arbeiten an. Im Herbst wird mit dem Ausbau der alten Küche zum Seminarraum begonnen.

Ein Glückstag!

Sr. Bernadett-Maria begeisterte die Frauen mit ihrer Glückspilz-Strategie und regte in „7 Schlüsseln zum Glück“ unterschiedliche Perspektiven an, um Glück bewusster zu erfahren. Sie erläuterte den Frauen Impulse als eine Art „Glückstankstelle für Alltagsheldinnen“, dabei spielte die innere Einstellung zum Glück eine wesentliche Rolle. Wenn man sich auf das Gute und Hoffnungsvolle konzentriert, wird auch Gutes und Hoffnungsvolles geschehen. Wenn ich einen Menschen negativ sehe, wird er sich mir gegenüber immer negativer verhalten. Glückspilze erwarten Positives und nutzen günstige Begebenheiten. Glückspilze hören auf ihre innere Stimme, sie erkennen das Glück im Unglück.
Bei der Meditation im Heiligtum, unter dem Thema „zum Glück gibt’s Dich“, durfte sich  jede Frau einen „Glückspilz“ am Altar abholen, der sie frohen Herzens immer wieder an ihre Glücksmomente erinnern soll.

Hier kommt was ins Rollen, hier kommst Du in Schwung!“

Bewegende Symbole zum Abschied
Der Kurs Bayern 11 der Akademie für Familienpädagogik hat dem Haus zum Abschied zwei tolle Geschenke gemacht. Ab jetzt gibt es auf dem Berg ein riesiges Schwungtuch und ein Pedallo für zwei.
„Zwei Jahre „Bergtrainig“ haben uns sehr gut getan. Dies lag nicht an der klaren Höhenluft, sondern an vielen gelungenen Vorträgen mit klaren Gedanken. Die wertvollen Gespräche als Paar und der Austausch untereinander wurden im Laufe der Zeit immer kostbarer und halfen uns am weiteren Wachsen. Unglaublich viel kam ins Rollen, in unseren Gedanken und in unserem Familienleben. Wir hoffen, dass die Vielzahl an gehörten und entdeckten Anwendungen des geglückten Lebens ihre Dynamik in uns erhalten und wir mit Schwung auch andere anstecken können. Es ist also naheligent zwei symbolische Geschenke zu überlassen, um auch anderen Gästen widerzuspiegeln: Hier kommt was ins Rollen, hier kommst Du in Schwung!“
Der Fallschirm und das Pedallo können an der Rezeption von den Gästen ausgeliehen werden.

"geliebt, gebraucht, gesandt – eine „glänzende Aussicht“

Am 15. Februar wurden 7 Familientrainerpaare des Kurses Bayern 11 von Weihbischof Florian Wörner in Ihren Dienst ausgesendet. In den vergangenen zwei Jahren haben diese Familien intensiv miteinander gearbeitet und viel für Ihre Ehe und Familie getan. Im ersten Jahr der Ausbildung hörten sie Vorträge zu verschiedensten Themen und haben im gemeinsamen Gespräch darüber immer stärker herausgefiltert, was das ist, was „UNS“ anspricht, „UNS“ wichtig ist, „UNS“ ausmacht. Im zweiten Jahr haben sie jeweils für sich herausgefunden, was Ihnen ganz besonders am Herzen liegt und was sie zu sagen haben.
Bei der Sendungsfeier um 13.30 Uhr gab jedes Paar eine kleine Kostprobe vom gemeinsam erarbeiteten Lieblingsthema. Das war eine wahrlich „glänzende Aussicht“ und die Gäste konnten einen kleinen Eindruck davon bekommen, wie viel in den Paaren gereift und gewachsen ist.
Nun sind die Familien bereit für ihren Einsatz und dürfen gerne kontaktiert und angefragt werden.

DU bist mir wichtig

Das war deutlich zu spüren und zu sehen bei den Krippenfeiern im Haus der Familie in Schönstatt auf'm Berg. So wurde rund 2 Stunden am Lebendkripperl gebetet, gesungen, das Jesuskind liebkost. Die Kinder zogen feierlich in die Hauskapelle ein als Maria und Josef mit Jesus, als Hirten und Schafe, begleitet von einer großen Engelsschar. Der abschließende heilige Einzel-& Familiensegen für die je rund 60 Anwesenden, gespendet von Militärpfarrer Bauhofer und Diakon Klippel,- versprach: Gott ist Mensch. ER kommt uns nahe. ER will Gutes. So werde ich Weihnachten in meinem Herzen ehren und versuchen, es das ganze Jahr hindurch aufzubewahren.
Als Abschluss wurden Plätzchen gegessen und Punsch getrunken.

Mut zur Freude

Neu anfangen – der Weihnachtsfreude entgegen gehen, das wollten über 50 Frauen am ersten Advents-Wochenende mit Schwester Bernadett-Maria Schenk.  Dabei galt es in erster Linie, den „Mut zur Freude“ zu finden und einen Neustart in den unterschiedlichsten Lebenssituationen  zu wagen. Einen  Neuanfang, der im eigenen Herzen beginnt! Schwester Bernadett-Maria Schenk zeigte mit Impulsen und Beispielen auf, wie ein ersehnter Neuanfang gelingen kann, gerade in einer Zeit voller Angst und Enttäuschungen. Sie nennt „Vertrauen haben“ zu Gott, als Vorbedingung zur Freude. Erkennen was wichtig für einen selbst ist, dann entwickelt sich der Mut zum Neuanfang, der Mut zur Freude.

Ehrung langjähriger Mitarbeiter

Bei der jährlichen Adventsfeier des Bergteams gab es dieses Jahr ein paar besondere Momente. Mehrere Mitarbeiter wurden für ihr langjähriges Engagement im Haus der Familie geehrt. So konnte sich der Vorstand bei drei Mitarbeitern für 20 Jahre Betriebszugehörigkeit bedanken und einmal für 10 Jahre Mitarbeit. In den Dankesworten war auch folgender Spruch beinhaltet: „Wenn der Wind der Veränderung weht, bauen die einen Mauern und die anderen Windmühlen“. Damit auch weiterhin der frische Wind wehen kann, wurden zwei Windmühlen überreicht.

Glücksmomente sammeln

Beim Vor-Adventstreffen für Mütter mit ihren Kindern gab es besinnlich-frohe Glücks-Momente für die Mütter und für die Kinder. „Es war ein wunderbarer Nachmittag, den ich hier mit meinem Kind verbringen konnte. Nun können wir 38 Tage lang bis Weihnachten Glücks-Momente sammeln, damit das Fest zu einem wirklichen Höhepunkt werden kann.“ So eine Teilnehmerin. „Das weiß ich schon lange, dass Maria meine zweite Mama ist“, berichtete im Kapellchen ein Kind, das schon bei mehreren Mutter-Kind-Veranstaltungen im Haus der Familie war. Für viele der 18 Mütter und 30 Kinder war gerade die Zeit im Heiligtum ein besonderer Glücks-Moment an diesem Nachmittag.

Alle Jahre wieder ...

…. Der Adventsmarkt ist geöffnet!
Herzliche Einladung ins Haus der Familie.
Sterne, Handarbeiten, Geschenkideen, Küchenspezialitäten, Weihnachtskarten und vieles mehr wurde aufgebaut. Viel Freude beim Entdecken!

Arbeitseinsatz im Herbst

Einige freiwillige Helfer waren an einem wunderbaren Sonnentag rund ums Heiligtum und ums Haus herum anzutreffen: Gartenscheren, Astscheren, Hacken und Schaufeln kamen zum Einsatz, um dem Unkraut zu Leibe zu rücken, ausgewachsene Bodendecker zu stutzen, Brombeer-Ranken und Wurzelgeflechte zu entfernen. Der Besen wurde geschwungen, um den Heiligtumsplatz, Treppen und Wege zu kehren. Trotz der manchmal schweren körperlichen Arbeit konnte man stets strahlende Gesichter erblicken, munteres Plaudern war zu hören und kleine Pausen an der Herbstsonne konnten genossen werden.

Bunte Zaunlatten

Im Sommer fand die Ferienwoche der Mädchen statt. Beim Kreativangebot entstanden mehrere bunte Zaunlatten. Diese verschönern  nun den Spielplatz und können dort bestaunt werden.

Seniorenfreizeit

Eine Teilnehmerin ließ sich durch das Lied „Danke für diese Abendstunde“ inspirieren. Entstanden ist eine bunte Sammlung – Erntedank! Dank für gute Freunde, für die Köstlichkeiten im Haus, für die Worte im Vortrag von Pfr. i.R. Leonhard Erhard, für das Heiligtum, für alle Freundlichkeiten und jedes Wort.

Malawi - ein Land mit vielen Möglichkeiten

Informationen und Bilder, Hilfe zur Selbsthilfe mit Spenden aus Memhölz und Umgebung.
Nach einem Besuch direkt in Malawi erhalten wir interessante Informationen von Margit Rist und Hedwig Mader
Herzliche Einladung
am Mittwoch, 25.09.2019 um 19:30 Uhr in die Cafeteria
im Haus der Familie Schönstatt auf'm Berg
87448 Waltenhofen.
Der Eintritt ist frei.

Ein geschenkter Augenblick

Mein Bundesfreiwilligendienst in Memhölz- Theresa Imhof
Ich hab meinen Bundesfreiwilligendienst im Haus der Familie im September 2018 gestartet. In diesem Jahr habe ich mein Abitur gemacht und mir war klar „ich will was anderes sehen, ich will am richtigen Leben teilhaben nach der ganzen Lernerei“
Und das richtige Leben spielt sich in Memhölz auf jeden Fall ab. Ich durfte in alle Bereiche im Haus schnuppern.
Die Hausdamen haben mir das Betten beziehen beigebracht. Ich hätte nie gedacht, dass ich nach nur ein paar Betten schon Muskelkater bekomme und die geübten Hausdamen Bett um Bett bezogen haben, ohne sich auch nur die kleinste Müdigkeit anmerken zu lassen. Aber Übung macht den Meister!
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Highlight auf dem Spielplatz: eine Seilbahn!

Seit dem Sommer gibt es eine neue Attraktion auf dem Spielplatz:
Eine Seilbahn.
Schnell entwickelte sie sich zum Kindermagnet, die Kinder können nicht genug bekommen. Wieder und wieder ziehen sie den Gummisitz nach oben. Um gleich darauf die rasante Fahrt von 25 Metern Länge zu genießen. Mal sitzend, fast schwebend, rauschen sie kreischend nach unten. Es gab viele strahlende Gesichter zu beobachten.

Du führst mich hinaus ins Weite

„Du führst mich hinaus ins Weite“ lautete das Motto der diesjährigen Bergexerzitien. Trotz des durchwachsenen Wetters konnte jeden Tag gewandert werden. Schwester Ingrid-Maria hatte die Exerzitien vorbereitet und lud am Ende zu einer Reflexion ein:
tolle Impulse, guter thematischer Aufbau, schöne Morgenlöbe in der Kapelle, sehr abwechslungsreiche Bergtouren, schweigsame Wegstrecke genau zum richtigen Zeitpunkt, Stimmung top und Gruppenatmosphäre.

Herz auf, Königskind! Bereit für`s Abenteuer!

So lautete das Motto der diesjährigen Ferienwoche, die am 2. August 2019 begann. Gemeinsam stürzten wir uns mit 55 Mädels in eine Woche voller Action, Spaß, Spiele, Lachen, Singen, Ratschen und Beten. Die Highlights waren unter anderem die Wasserschlacht, der Grillabend, das Geländespiel, das Prinzessinnentraining und die Übernachtung in der Turnhalle. Es war eine besondere, fantastische, aufregende und schöne Ferienwoche.

neu renovierte Tafel

Die neu renovierte Tafel kommt zum Einsatz und begrüßt die Gäste im Büffetraum mit wechselnden Sprüchen und Bildern.

Ein Tag, der dem Leben Richtung gibt

Bin ich froh, dass ich mich aufraffte, den Tag der Frau mit zu machen“, solche und ähnliche gute Echos konnte man immer wieder von den Frauen hören. Schwester M. Caja Bernhard aus Schönstatt-Vallendar sprach über eine starke Beziehung und begeisterte mit fünf Schlüsselereignissen wie es zu gelingendem Miteinander kommen kann. Dabei betonte sie, dass dieses Gelingen ohne Selbstliebe nicht geht. „Wie kann ich denn andere lieben, wenn ich mich selbst nicht mag?“
Den anderen annehmen, so wie er ist, ihm Raum und Zeit schenken, dazu muss Gott immer wieder ins Spiel gebracht werden.
Mit Worten von Pater J. Kentenich bestätigte Schwester M. Caja die fünf „Schlüsselmomente“ und erklärte, dass das Gebet und das Segnen für ein wachsendes Miteinander und Füreinander unabdingbar sei. Schwester Bernadett-Maria bestärkte die Frauen mit einem kleinen Video an der Bus-Pilgerfahrt zum Frauenkongress vom 15. bis 17. Mai 2020 nach Schönstatt-Vallendar teilzunehmen. Mit frohen und dankbaren Worten wurden die Frauen und Schwester M. Caja von der Diözesanträgerin Heidi Hänel verabschiedet.

Baustelle Gerätehaus

Seit einiger Zeit gibt es eine neue Baustelle beim Haus der Familie. Es wird ein neues Gerätehaus gebaut. Hier können dann sämtliche Maschinen und Materialen aufbewahrt und gelagert werden.

Regenbogen

Bei den Renovierungsarbeiten im Frühjahr bekam der Flur im Keller einen neuen Farbanstrich. Im  Leuchten der Regenbogenfarben kommt man nun zur Turnhalle, zum Propheten- und Gründerzimmer. Immer wieder kann man den Regenbogen auch in echt über dem Haus der Familie entdecken – gerade auch zu besonderen Anlässen.

Familien pilgern

Bei wunderschönem, sonnigen Wetter konnten sich viele Besucher auf den Weg machen: Ein toller Pilgerweg mit 5 Stationen hat die Wanderer sehr bewegt. Diverse Mitgebsel, welche an den Pilgerstab gebunden und das Pilgerbuch, in das die Gedanken notiert werden konnten, sind sehr gut angekommen. Nach der 5. Station „Heiligtum“ wurden die Pilger von einem leckeren Pilgermahl überrascht. Vor dem Heiligtum konnte dann gemeinsam Heilige Messe gefeiert werden. Zur Stärkung gab es ein einfaches Mittagessen. In der Mittagszeit verzauberte Michelo Höfle die Besucher, für die Kinder wartete ein extra Programm – und es gab viel Zeit für Begegnungen. Beim Austausch über das Liebesbündnis haben ca. 30 Personen erzählt, was dieses für sie bedeutet. Es herrschte Gänsehautstimmung und eine sehr dichte, fruchtbare Atmosphäre. „Sie macht unmögliches möglich“, sie ist immer dabei“, „ich suche mehrmals täglich Augenkontakt – das gibt mir Kraft“, ich wurde zwei  Wochen nach dem Liebesbündnis schwanger mit dem lange ersehnten Kind“ – das sind nur einige der vielen Erzählungen. Als Abschluss fand eine Andacht mit Liebes- und Ehebündniserneuerung statt,  ein Familiensegen konnte empfangen werden. Die Teilnehmer sind glücklich und erfüllt heimgefahren.

Haus der Familie -Frühjahrsputz

Zupacker ob Jung oder Älter, Kleiner oder Groß sind jederzeit herzlich willkommen.
Ganz aktuell, jetzt im Frühjahr gibt es einiges zu tun rund ums Haus im Freien oder auch drinnen:
Zäune reparieren
Waldarbeiten
"Frühjahrsputz" auf dem Gelände
Heiligtum streichen, innen
Fenster putzen
Vorhänge nähen für den Jugendstock
Nähere Informationen im Haus bei Gertrud und Norbert Jehle: Tel. 08379-92040 oder Mail: jehle@schoenstatt-memhoelz.de
Während dem Arbeitseinsatz sind wohnen und essen frei - und es bleibt noch viel Zeit zum Ausruhen, Auftanken und Genießen von Memhölz. Gerne darf man sich im Haus der Familie melden.

Haus der Familie - Stick

Frau Sch. kommt an die Rezeption: "Ich möchte gern so einen Stick kaufen. Ich komm ja öfter vorbei, auch mit meinem Mann, und wenn wir dann in die Cafeteria gehen, wäre es ja praktisch, mit unserem eigenen Stick den Kaffee oder Getränke kaufen zu können. Wir würden ihn auch gleich mit XX € aufladen wollen..."Interessant - eine neue Idee. Geht das? Kurze Überlegung im Bergteam: Natürlich geht das! Super!
Also: ab jetzt kann man einen eigenen (gelben) Stick für 15 € kaufen.

Kinderbetreuerkurs

Der Kinderbetreuerkurs war spitze,
wir lachten viel und machten Witze.
Viele Spiele haben wir direkt ausprobiert,
und uns abends noch einen Cocktail serviert.
Wir lernten tolle neue Sachen,
wie man Kindern kann eine Freude machen.
Auf unseren 1. Kinderbetreuereinsatz freuen wir uns sehr,
wir wollen spielen, singen, basteln und noch vieles mehr.
Am Schluss haben wir ein Zertifikat erhalten,
mit den 1000 Ideen könnten wir unzählige Treffen gestalten.
Magdalena und Tanja haben sich tapfer geschlagen,
für ihren Einsatz wollen wir ihnen DANKE sagen.

Besinnungstag der Frauen

Zum Tagesthema „Darf’s ein bisschen weniger sein“ gab Sr. Bernadett-Maria den vielen Frauen mit ihren ausführlichen Vorträgen und einer Betrachtung im Heiligtum einige Tipps, wie durch Konsumverzicht Zufriedenheit und innere Freiheit erreicht werden kann. Wir sollten lernen, nicht –Immer – Alles – Sofort– haben zu müssen. Die Fastenzeit ist hierfür ein guter Einstieg, das Konsum-Denken ins Lot zu bringen. Das muss nicht unbedingt am Essverhalten liegen, das kann auch das Miteinander in der Gesellschaft betreffen. Der Mensch strebt nach Glück, er sehnt sich nach Anerkennung. Aber vor diesem Hochgefühl, dieser Sehnsucht nach „Glück“ müssen Zufriedenheit, Lebenslust und Lebensfreude in uns spürbar sein. Auch Pfarrer M. Kretschmar ging in seiner Predigt auf das Thema: Lebensqualität durch Konsumverzicht ein. Er wünschte sich und den Frauen, Verzicht bewusst zu leben, um innerlich frei und zufrieden zu sein.

80. Geburtstag von Pfr.i.R. Leonhard Erhard

Letzte Woche konnte Pfr.i.R. Leonhard Erhard seinen 80. Geburtstag feiern. Deshalb kamen am Sonntag, den 17. Februar 2019 seine Verwandten und viele weitere Gäste ins Haus der Familie nach Memhölz. Zur Heiligen Messe hatten sich rund 120 Gäste eingefunden, die er selber zelebrierte. Eine kleine Musikgruppe aus Kindern, Jugendlichen und Erwachsenen musizierte sehr harmonisch und trug durch vollen Klang zu einer festlichen Stimmung bei. Das ergänzende Orgelspiel rundete diesen Ohrenschmaus ab. Beim Mittagessen und später beim Kaffeetrinken herrschte eine frohe Atmosphäre. Der Tag war durch viele Begegnungen und Gespräche geprägt. Die Dankandacht, welche unter dem Symbol des Esels, dem Lieblingstier von Pfr.i.R. Erhard stand, feierte Pfr. Michael Kratschmer. Und bereits bei Pater Kentenich, dem Gründer der Schönstattbewegung, stoßen wir auf Worte, wo es um den Esel geht. In den Texten der Andacht konnte man diese Aussagen nachlesen. So danken alle für die „Eselsgeduld“, die Feinfühligkeit und die Bereitschaft zum Zuhören von Pfr.i.R. Erhard, der diese Gaben als Hausgeistlicher im Haus der Familie täglich in vielfältiger Weise einsetzt. Und diesen Dienst nun schon fast 22 Jahre lebt. Nach der Andacht dankte er allen für den schönen Tag, der durch unkomplizierte Art miteinander begangen werden konnte. „Soviel Aufmerksamkeit in so kurzer Zeit“! Und wünscht allen, dass jeder durch das Wiedersehen im Austausch sein kann, und jeder für sich etwas mitnehmen kann. Mit Dekan BGR Thomas Hartosch, Pfr. Michael Kratschmer und Pfr.i.R. Erhard konnte man gleich drei Bundespriester von Schönstatt am Kaffeetisch antreffen. Es wurden auch einige Darbietungen vorgeführt und ein spontan zusammengestellter Chor sang ein Segenslied. Bei einem Quiz konnte man einiges über Pfr.i.R. Erhard erfahren. Von ihm gemachte Aussagen wie z.B. „wir lernen heute was wir morgen brauchen“ oder „mit einem Computer geht alles viel schneller, es dauert nur etwas länger“, regten zum Lachen an. Und machten auch etwas nachdenklich. So wurde dieser Tag für viele Menschen zu einem Fest echter Begegnung.

Team Time Out

Im Handball hat jede Mannschaft den Anspruch auf eine Minute Team time out pro Halbzeit!! Am vergangenen Sonntag war so eine Art „Team time out“ für uns beim Candlelight Dinner und anschließendem Gottesdienst mit Paarsegnung in Memhölz! Bei Kerzenlicht, leiser Musik durften wir zu zweit an einem schön eingedeckten Tisch ein wunderbares 4 Gänge Menü genießen. Für eine gute „Teambesprechung“ lagen einige Fragen Gesprächsanregung aus. Die Hl. Messe in der ebenfalls mit vielen Kerzen beleuchteten Hauskapelle war mit der Einzelpaarsegnung der schöne Höhepunkt für uns. Bei einem Glas Sekt durften wir danach noch mit den anderen 22 Paaren anstoßen und den schönen Abend abschließen. Vielen Dank den Organisatoren! Wir freuen uns schon auf das nächste Jahr!

Weltjugendtag - Livestream

Nicht „alle“ konnten sich auf den Weg nach Panama machen, zum Weltjugendtag. Doch bis nach Memhölz schafften es ein paar, um sich hier zu treffen und per Livestream am Weltjugendtag teilnehmen zu können.
"Der WJT-Livestream war super, weil wir den Papst ganz nah gesehen haben, das Programm hautnah mitverfolgen konnten und die Stimmung und Atmosphäre bis in unsere Herzen eingedrungen ist."

Wer will fleißige Handwerker sehn, ...

Schon seit zwei Wochen sind Arbeiter im Haus, die die geplanten Arbeiten umsetzen. So wurde der Vorraum zur Hauskapelle und das Treppenhaus gestrichen. Frische, bunte Farben lassen alles heller und freundlicher erstrahlen. Neue Bodenbeläge gab es in den Vorräumen des Treppenhauses in den einzelnen Stockwerken. Im Küchenbereich wurden vorbereitende Arbeiten für eine Schallschutzdecke ausgeführt.

20. Januar - KZ Dachau

Manchmal stellt uns das Leben in Situationen, in denen Gott uns aufruft, uns ganz auf ihn zu verlassen,
den Vertrauenssprung in seine liebende Führung und Vorsehung zu machen.
P. Kentenich hat diesen "Sprung" am 20. Januar 1942 gewagt. Das wurde zum großen Segen für unsere Schönstatt-Familie.
1962 standen wir als Augsburger Schönstatt-Familie mit unserer Sehnsucht nach einem Schönstatt-Zentrum
in der Diözese vor so einer Mauer, die nach menschlichem Ermessen eine Erfüllung unmöglich scheinen ließen.
So pilgerten damals die Verantwortlichen nach Dachau, wo sie in der ehemaligen Lagerkapelle des Konzentrationslagers
sich geistig mit P. Kentenich verbanden und in dieser Verbundenheit alles auf die eine Karte setzten: Gott, Gottesmutter, es geht um eure Sache! Verherrlicht euch!
Seither sind an jedem 20. Januar Vertreter der Augsburger Schönstatt-Familie in Dachau - mal mehr bewegt von Dankbarkeit für erlebte Wunder, mal von neuen Sorgen getrieben.

JUST BREATHE

„Was möchte Gott mir sagen?“ Dieser Frage nachzuspüren, bleibt im Alltag oft nicht genug Zeit. Die Internationale Kentenich-Akademie für Führungskräfte (IKAF) hat deshalb – heuer zum ersten Mal – zu Schweigeexerzitien ins Schönstatt-Zentrum auf’m Berg nach Memhölz im Allgäu eingeladen. Beginn war am 1. Adventssonntag, Ende am Nikolaustag – ein ganz besonderer und intensiver Start in den Advent. Insgesamt elf Personen nahmen sich vier Tage Zeit, um sich selbst den Freiraum einzuräumen, den eigenen Wurzeln und der eigenen Beziehung zu ihrer Seele nachzuspüren. Als Exerzitienmeister erschloss der Schönstatt-Pater Michael Hagan den Teilnehmern die wertvolle und faszinierende Art der Betrachtung nach Pater Kentenich, die hilft, den Lebensvorgängen und Gedanken in der Seele auf die Spur zu kommen. In einem Rhythmus und Halt gebenden Tagesablauf konnten die Teilnehmer der Frage nachgehen „Wo bin ich berührt?“. Jeder war eingeladen, in Klausur mit seinem Herzen zu gehen und seine stille Zeit frei zu gestalten, um in sich selbst hineinzuhören, das hochkommen zu lassen und dem zu begegnen, was da ist und was betrachtet werden will. Durch das Aufschreiben und das Beschäftigen mit diesen Gedanken konnte sich jeder auf die ihm wichtigen Punkte fokussieren. Das Annehmen von eigenen Lebensvorgängen und das Abgeben von belastenden Gedanken an Gott mit der Bitte um Wandlung, brachte alle in einen Austausch mit ihm und setzte einen Wachstumsprozess in den Seelen in Gang. Alle Teilnehmer waren von der Intensität und Atmosphäre beeindruckt und genossen die freie Zeit und die leckere Verpflegung. „Ich habe die heilende Wirkung der Betrachtung erlebt und fahre mit viel mehr Klarheit im Herzen jetzt ruhig und gestärkt wieder nach Hause“, resümierte ein Teilnehmer in der Abschlussrunde. Damit sprach er auch den anderen aus der Seele.

Advent Time

Gestartet wurde mit einer Vorstellungs- und Erzählrunde, wozu es Säfte und Punsch gab. Abgeschlossenen wurde der Tag mit einem Abendgebet in Stille.
Am nächsten Tag ging es weiter mit der thematischen Einheit zum Thema Friede. Am Nachmittag machten wie uns auf den Weg zu einem kleinen Spaziergang, der zu einem kleinen Abenteuer wurde, weil wir nicht den richtigen Weg fanden. Eine Stärkung in Form von Maoam ließ uns durchhalten. Zur Entspannung gab es anschließend das Kreativangebot, bei dem jeder einen kleinen Weihnachtswichtel oder eine Kerze bastelt konnte. Am Abend fuhren wir nach Kempten zum Weihnachtsmarkt. Dort genossen wir Glühwein, Punsch und die Gemeinschaft. Alles in allem war es ein wunderschönes Wochenende und ein gelungener Einstieg in die Adventszeit.

Adventliche Besinnungstage

„Sehnsuchts-Zeit“
„Nur wenn der Mangel spürbar ist, ist die Sehnsucht da!“, mit dieser Aussage begann Schwester Bernadett-Maria ihren ersten Vortrag. Im Laufe des Programms mit einfühlsamen Argumenten und Impulsen über die Sehnsucht konnte jede Frau, ihrem Sehnen, ihrem Warten und Erwarten nachspüren. „Im Letzten ist Sehnsucht eine „Sucht“ nach Liebe und Anerkennung, nach Zuwendung und Freude“, erklärte Sr. Bernadett-Maria.
„Aus der Sehnsucht kann aber auch Mut wachsen, den eigenen Weg gehen zu können, so dass dadurch Vorfreude erlebbar wird“.
In der Meditation im Heiligtum durften die Frauen ihre ganz persönliche Sehnsucht der Gottesmutter bringen und dafür ein kleines Sternenlicht mitnehmen.
Im Alternativprogramm begeisterten sich die Frauen mit kreativem Gestalten von Geschenken.
Viel Lob und Dankbarkeit über das Adventsangebot und über die gute Verpflegung im Haus galt den Verantwortlichen. Mit einer inneren „Sehnsucht“, wach zu sein für das Wesentliche, Wichtige, und dem Christkind den Weg im Herzen zu bereiten, verabschiedete sich die Gemeinschaft.

Voradventsnachmittag

„Weihnachten kommt immer so plötzlich. Deshalb ist es gut, mit der Vorbereitung rechtzeitig anzufangen,“ stellte eine Teilnehmerin fest, die mit ihren beiden Kindern zum Voradventsnachmittag für Mütter mit Kinder kam. In verschiedenen Einheiten wurde zum Thema „Schenken mit Herz“ vor allem die Geschenke betrachtet, die man nicht kaufen kann. Dabei ging es um Geschenke, die wir uns gegenseitig machen und die wir von Gott bekommen: Zeit, Geduld, Warten, Werten. „Dieser Nachmittag war richtig klasse“, schwärmte die fünfjährige T. „Die Zeit, die ich heute mit den Kindern verbracht habe, war so wertvoll gefüllt wie schon lange nicht mehr“, gestand eine Mutter. In einer gemeinsamen Kreativzeit bastelten die Mütter mit ihren Kindern einen individuellen Adventskalender.

MJF Generationentreffen

Eine tolle Idee wurde in die Tat umgesetzt und fand großen Anklang. Zum Generationentreffen kamen sowohl aktuelle MJFlerinnen als auch Ehemalige aus allen möglichen Generationen zahlreich nach Memhölz gereist. Im Mittelpunkt standen der Austausch und das gegenseitige Erzählen. Das Herz mancher Teilnehmerinnen schlug höher als sie erfuhren, dass das Zepter, welches in ihrer Generation sehr lebendig war, auch beim jetzigen Treffen dabei war. Zum Abschluss gab es ein kleines Geschenk: ein Duschgel mit dem Aufdruck: „Krone auf und tanz!“ – die neue Jahresparole .

Pilgerheiligtümer Begleitpersonentreffen

Der Segen, der  vom Heiligtum ausgeht, soll weiterfließen in unsere Häuser und Familien. So zogen ca. 130 Begleitpersonen der Pilgerheiligtümer in einer Prozession vom Heiligtum zum Haus der Familie. Nach Kaffee und Kuchen gab Sr. Marie Munz einige Impulse zum Thema Apostelzeit. Nach einem regen Austausch wurden die mitgebrachten Pilgerheiligtümer gesegnet. Die Impulse und die Gebetszeit waren eine Bereicherung, ein Nachmittag zum Auftanken und das Fazit „Ja, wir müssen mehr Apostel sein“- so lauteten einige Rückmeldungen.

Seniorenfreizeit "Der gute Hirte"

„Die Zeit vergeht zu schnell“, so hörte man am Ende der Seniorenfreizeit mit dem Thema „Der gute Hirte“. Inputs zu diesem Thema gaben Schwester Ingrid-Maria Krickl und Pfarrer i.R. Leonhard Erhard. Auch die Betrachtungen und Gebete wurden gelobt und als Balsam für die Seele empfunden. Weitere Rückmeldungen: gute Stimmung und Gedanken von allen, sich zum Essen hinsetzen dürfen und Tischgemeinschaft erleben, die Hauskapelle ist ein Gnadengeschenk – denn hier im Haus lebt Jesus.

Familientrainer Kurs 11

Die Familien des 11. bayrischen Akademiekurses haben einen Teil ihres Sommers in Memhölz verbracht. Auf dem Berg war viel los und sowohl Eltern als auch Kinder haben eine sehr intensive Zeit verbracht. Es war eine Zeit des Wachsens und des Aufbrechens. Eine Woche seelisches Gewächshausklima hat sichtbar und spürbar gemacht wie viel DA ist in jedem Paar -  absolut bestaunenswert!

Vaterabend

„Vielen herzlichen Dank für einen wunderschönen Abend der Begegnung als Schönstatt-Familie. Mitten unter uns Pater Kentenich, staunen und sich tief freuen wie segensreich er das Leben jedes einzelnen von uns berührt hat“ – so bedankt sich eine Frau nach dem Vaterabend, der am Samstag, 15.09.2018 stattfand. Bereits um 17:30 Uhr trafen die ersten Gäste ein, um sich am Büffet zu stärken. Um 19:00 Uhr versammelten sich über 50 Gäste bei der Pater Kentenich Statue. Nach der offiziellen Begrüßung und einführenden Worten durch Christine und Erwin Hinterberger wurde ein Marionettentheater aufgeführt. Inhaltlich ging es um das Leben und die Sendung von Pater Kentenich. Jetzt starteten die Kinder und Jugendlichen zur Fackelwanderung. Für die Erwachsenen schloss sich eine Erzählrunde an. In sehr persönlichen Zeugnissen durften wir erfahren, wie manche zu Schönstatt kamen, wie sie Pater Kentenich erlebt haben und wie er in ihrem Leben wirkt. Im Anschluss wurde Heilige Messe gefeiert, mit Weihbischof Wörner, im und ums Heiligtum. Als Abschluss spendete er den Einzelsegen. Manche verweilten noch in Stille im Heiligtum, während sich viele von den Crepes in die Cafeteria locken ließen und den Abend in gemütlicher Runde ausklang. Beim Verabschieden bedankten sich zwei jungen Frauen für den besonderen Abend. „ Es hat mich beeindruckt, wie sich Menschen von Maria an der Hand nehmen lassen, ihr vertrauen und Kraft für ihren Alltag erfahren durften. Die persönlichen Erzählungen haben mich sehr angesprochen.“

Hier gibt es die Predigt von Weihbischof Wörner zum Anhören.

Ferienfreizeit für Mütter mit ihren Kindern

Im Lauf von vier Tagen entstand ein gutes Miteinander unter den 17 Müttern und ihren 41 Kindern. „Die Zeit, ,Mamas only‘ hat mir sehr gut getan. Die Impulse waren gut gewählt und für mich genau richtig! Vielen Dank!“, bedankte sich eine Frau am Ende. Eine andere resümiert: “Die Kinderbetreuung war hervorragend! Und der Austausch mit den anderen Frauen hat mir so gutgetan.“ „Ich habe gelernt, dass ich nicht die perfekte Mutter sein muss, sondern loslassen und darauf vertrauen darf, dass es gut wird“, sagt eine weitere Frau. In Gemeinschaftsarbeit entstand ein großes Schiff, auf dem sich jedes Kind verewigen durfte – zu sehen auf dem Foto.

Schönstatt auf'm Berg - ein Gnadenort

Seit Monaten haben wir Ausschau nach einem freien Wochenende gehalten und endlich war es wieder soweit – eine Auszeit im Haus der Familie im Schönstattzentrum in Memhölz!
Die Freude ist immer bei der ganzen Familie groß – Gottesdienst in der Kapelle, leckeres Essen, stöbern im Lädele, spielen auf dem Spielplatz, im Spielzimmer oder in der Turnhalle, verweilen und einfach “da sein“ im Kapellchen, spazieren gehen…  Die Cafeteria ist für uns alle eine Oase, wahrlich stets ein “geschenkter Augenblick“.
Es ist ein Gnadenort und für uns und unsere vier Kinder jedes Mal spürbar, wie wohl es tut, neue Kraft spendet und uns gestärkt in den Alltag zurückkehren lässt!

 

Jägerbergmesse

Bereits zum dritten Mal fand am Sonntag die Jägerbergmesse des Kreisjagdverbandes (beim Haus der Familie, Schönstatt auf‘m Berg) statt. 400 Gäste kamen bereits zur Heiligen Messe, die im Freien beim Heiligtum gefeiert wurde. Den reichhaltigen Mittagstisch nahmen viele Gäste gerne an. Auch bei Kaffee und Kuchen konnte man in viele fröhliche Gesichter blicken und es gab viele schöne Begegnungen und Gespräche.
Nach 40 Jahren gab es für eine Frau ein Wiedersehen mit dem Haus. Sie war damals als Kind bei einer Familienfreizeit hier. Und bei der Hausführung kamen viele Kindheitserinnerungen zurück.

Tag der Frau

Mehr als 200 Frauen sind gekommen, um ihre „Einzigartigkeit“ zu entdecken!
Sr. M. Caja Bernhard aus Schönstatt-Vallendar referierte das Thema „sei, was DU bist“ in drei Schwerpunkten:
• Ja zu meiner einzigartigen Persönlichkeit
• Ja zu meinem einzigartigen Weg
• Ja zu meiner einzigartigen Berufung
Ihre Ausführungen, ergänzt durch die Einspielung von Bildern, Liedern und Musik, regten dazu an, sich selbst und das eigene Leben neu in den Blick zu nehmen und auf die ureigene persönliche Bestimmung auszurichten.
„Ich nehme mir vor, wieder besser hinzuhören: auf die innere Stimme in mir sowie auf das, was mir meine Mitmenschen zu sagen haben“. „Goods plan“, meinem Leben nachzuspüren, ist spannend“. Oder - die Referentin hat Recht: „My plan“ wäre schnurgerade gegangen …, aber so ist es spannender und herausfordernder.“– „Mir tun vor allem die Gespräche und der Austausch gut.“ So lauteten einige Stimmen am Tag der Frau, der am Samstag, 7. Juli 2018, im Schönstattzentrum Memhölz stattfand. Ein zeitgemäßes und vielfältiges Alternativprogramm, regte interessierte und jung gebliebene Frauen zum Mitmachen an. Abschluss des Tages war die geistige Vertiefung bei der das Symbol des Edelsteines mit den Inhalten des Vortrages verknüpft wurde.

 

Tanzurlaub

Pfiffige Musik und fröhliches Lachen war zu hören, als man an der offenen Tür des großen Saales am Freitag Abend vorbeigegangen war. Der erste Kreistanz sollte die Beine einstimmen, was in den nächsten Tagen auf sie zukommen … viel Bewegung mit angeleiteten Paartanzschritten von Richard Guggemos und viel zu Zweitsein, sowohl auf der Tanzfläche, als auch im Gespräch. Eine geglückte Kombination von beidem, lässt das Wochenende zu einem kleinen Urlaub werden, ein wieder mehr Zueinanderkommen im Äußeren wie im Innern.

Attraktiv bleiben

Die Stelen des Ehewegs auf dem Rundweg beim Haus der Familie halten Sturm, Regen und Schnee stand, verlieren aber mit den Jahren ein wenig Glanz. Die Ehepaare, die den Eheweg aufgestellt haben, machten sich daran die Schrift mit neuer Farbe zum Leuchten zu bringen und das Holz vor Verwitterung zu schützen. Wie die Stelen braucht auch unsere Ehe immer wieder Arbeit, sie attraktiv und standfest zu halten.

Seniorenwoche

Die "Symphonie meines Lebens" lockte 30 Seniorinnen und Senioren zur Frühlings-Freizeit nach Memhölz. Das Thema hat dieses Mal in besonderer Weise die Herzen berührt. "Das Holz, aus dem wir geschnitzt sind, können wir nicht selbst bestimmen, aber mit der Gnade Gottes und unseren eigenen Bemühungen kann trotzdem ein harmonisches wohlklingendes Ganzes werden: eine Symphonie" - So fasste eine Teilnehmerin die Vorträge von Pfr. Erhard und die Impulse von Sr. Ingrid-Maria zusammen. Auch dieses Jahr war der "Lichter-Rosenkranz" wieder ein besonderes Highlight der Woche. Aber auch die angeleitete Gymnastik am Morgen, Morgen- und Abendlob, das gemeinsame Singen und Spielen und die frohe Gemeinschaft weckten Töne der Freude und Dankbarkeit, die noch lange nachklingen werden.

Ehevorbereitung

8 junge Paare nutzten die Zeit über Ostern, um sich intensiv auf ihr gemeinsames Leben als Ehepaar vorzubereiten.
Wertvolle Tipps zur Alltagsgestaltung, viel Zeit für uns als Paar, die schöne Osterliturgie gemeinsam erleben, der Tagesabschluss auf der Ofenbank, die Gestaltung unserer Hochzeitskerze, der Eheweg bis hin zur munteren Kinderschar der begleitenden Familien haben die Tage zu etwas ganz Besonderem gemacht. Eine Investition in unsere gemeinsame Zukunft!
 

Exerzitien für Ehepaare

"Du bist mein und ich bin dein!" Vom 14. bis zum 18. Februar genossen acht Ehepaare unter diesem Bild ihre Exerzitien. Gebetszeiten, Impulsen, kreatives Tun und viel Zeit für Stille und Gespräch zu zweit schenkten ihnen neue Nähe zu sich selbst, zu einander als Ehepaar und zu Gott. Erfüllte und erfüllende Tage waren uns geschenkt!

Natürliche Empängnisregelung NER - der partnerschaftliche Weg

In diesem Jahr fand der Kurs für natürliche Empfängnisregelung in kompakter Ausführung an einem Wochenende im Januar statt. Drei Paare nahmen am Kurs teil und ließen sich für diesen ganzheitlichen und partnerschaftlichen Weg der Familienplanung schulen. Die Referenten konnten Begeisterung wecken, sich auf diesen Weg einzulassen und nach der sympto-thermalen Methode nach Dr. Rötzer zu leben.

neue Decken

Es ist geschafft! Die neuen Decken sind eingebaut. Unsere Gäste können sich bereits über eine bessere Akustik im kleinen und im großen Vortragssaal freuen. Auch im Foyer ist eine bessere Atmosphäre zu spüren. Vielen Dank an die Mitarbeiter und die Helfer.

Adventswochenende

Ein Wochenende mit Besinnung und Fröhlichkeit
Fürchte dich nicht! Angst oder Zusage Gottes?
Um das herauszufinden und mit der Angst besser umgehen zu können, trafen sich 45 Frauen in Schönstatt auf’m Berg traditionell am ersten Advent.
Die „Botschaft des Engels an Maria“ war auch Inhalt und Aussage in der Meditation im Kapellchen. Zur Erinnerung an das „Fürchte dich nicht“ erhielten die Frauen einen in Handarbeit gefertigten Engel.Ein beliebtes Wochenende, das Körper und Seele wieder in Schwung brachte. Dankbar und beseelt starteten die Frauen nun in die Adventzeit. 

Adventsmarkt

Der Adventsmarkt ist geöffnet! Das Team hat vieles vorbereitet und nun aufgebaut: Sterne, Handarbeiten, Geschenkideen, Küchenspezialitäten, Weihnachtskarten und vieles mehr – es darf gestöbert werden. Herzliche Einladung ins Haus der Familie.

Familientreffen

„Das Wir gewinnt - beGEISTert Familie leben“
Beim Familientreffen in Schönstatt auf`m Berg am 29.10. 2017 waren viele beGEISTerte Familien aller Generationen, die sich an der Begegnung untereinander freuten, miteinander Spaß hatten und sich inspirieren liesen. „Das Wir gewinnt“, in unserer Ehe, in der Kindererziehung, in unserem Arbeitsleben und auch im Zusammenwirken der Familiengemeinschaften, so Manuela und Peter Miller, die Referenten. Nach einem Trailer über das Familienfestival in Schönstatt war den Teilnehmern die Vorfreude auf dieses Großereignis förmlich anzusehen.
Weitere Informationen zum Familienfestival: www.familienfestival.schoenstatt.de

Tanzurlaub

Bei der Blitzlichtrunde blitzte der Schalk im Nacken eines Tanzurlaub und Mehr Tänzers auf: “Unser Ziel war es, den langsamen Walzer perfekt zu können.... wir müssen nächstes Jahr wiederkommen.“
Die Ehepaare haben viel getanzt, neue Figuren geübt, aber nicht nur. Der Impuls, die Gebetszeiten, das Ratschen in einer netten Runde, das zu Zweitsein, die schöne Umgebung, auftanken trotzdem die Füße einiges an Energie verbrauchten. „Das Vielfältige und toll gestaltete Wochenende hat uns richtig erfrischt, besser als jeder Wellnessurlaub.“

Tag der Frau

Das war ein Spitze-Tag für die Frauen!
Schon kurz nach 8.00 Uhr kamen die Ersten zum Tag der Frau am Samstag, 15. Juli 2017 auf den Schönstattberg. 170 Frauen wurden von der Diözesanträgerin Frau Heidi Hänel in der Hauskapelle begrüßt und alle waren gespannt auf den Vortrag von Referentin Claudia Brehm aus Vallendar, die das Tagungsthema „geHALTen – die Lebenskunst der Leichtigkeit“ in vier Punkten zum Ausdruck brachte.
„Entschleunigung“ nannte Frau Brehm den ersten Impuls.
„Entrümpeln“ – Ballast abwerfen, ein Lebensvorgang, der offenbar Zukunfts-Trend ist.
„Entgiften“ – mehr Leichtigkeit durch Ordnen der Gedanken. Dankbarkeit und Vergebung leben.
„Entsorgen“ – mehr Leichtigkeit durch Gott-Vertrauen. Ent-sorgen statt zer-sorgen.

Nach dem Vortrag in der Hauskapelle stärkten sich die Frauen mit köstlichem Mittagessen und selbstgebackenen Kuchen /Kaffee in geselliger Runde auf dem Hof am Haus der Familie. Dabei konnte man viel Lob und Begeisterung hören über Referentin und deren Denkanstöße zu den einzelnen Vortrags-Merkmale. „Ich habe mich selbst ein paarmal ertappt und weiß jetzt, was ich zur Entgiftung in Angriff nehmen möchte“ oder „Das war für mich der beste Vortrag, und ich bin nicht nur in Schönstatt unterwegs, aber heute bin ich einfach nur glücklich“. Eine jüngere Frau meinte: „Schade, dass so etwas nicht noch mehr junge Leute hören, denen würde es eine neue Perspektive für ihr Leben geben“.

Das Nachmittags-Programm wurde seit dem letzten Jahr geändert, damit es auch junge und jung gebliebene Frauen ansprechen kann. „Der Tanz hat mich innerlich berührt, ich war das erste mal bei einem meditativen Tanzen dabei, das hat die Tanzleiterin richtig gut gemacht“.
Viel Applaus erhielt Frau Brehm bei der Verabschiedung durch Frau Hänel und alle wünschten ein Wiedersehn in Schönstatt auf’m Berg.

Goldenes Priesterjubiläum

Am 02. Juli 2017 konnte Pfr. i.R. Leonhard Erhard in Memhölz sein goldenes Priesterjubiläum feiern. Über 150 Gäste, darunter Verwandte und viele Familien, folgten der Einladung und kamen auf den Berg. Den Dankgottesdienst zelebrierte Pfarrer Erhard zusammen mit Pater Siegfried Koch und Rektor Egon M. Zillekens. Dieser stellte in seiner Predigt fest: „Beim Einzug durfte ich in viele fröhliche Gesichter blicken“. Das spiegelt sich auch in den Texten von Maria Heimsuchung wider: Dank, Freude, Jubel. Seit 20 Jahren tut Pfarrer Erhard seinen Dienst im Haus der Familie und wird auch „die Seele des Hauses“ genannt. Viele Dankesworte, Darbietungen und Musikstücke machten deutlich: er ist für viele Menschen ein langjähriger Begleiter geworden. Die Dankandacht konnte Pfarrer Erhard zusammen mit Pfarrer Andreas Ruf aus Arosa feiern. Sein Wirken an vielen Stätten, die Berufung zum Schönstatt-Priesterbund und sein Anliegen „Gott mit uns“ zu vermitteln, den Menschen Jesus Christus zu verkünden, lassen spüren: Pfarrer Erhard lebt seine Berufung. Beim Mittagessen und Nachmittagskaffee gab es viele Gespräche und so wurde dieser Tag zu einem Fest echter Begegnung.

Guten Morgen, liebes Rezeptionsteam...

„Liebes Schönstatt-Team, gemeinsam mit der Familie meiner Schwester haben wir im letzten Jahr ein langes Wochenende bei Ihnen verbracht, das unvergesslich schön war. Bis heute schwärmen und erzählen die Kinder von der kleinen Kapelle in der wir gesungen haben, von den Stockbetten, vom Spielplatz, den Kühen mit den Glocken und den hohen Bergen.
Da lange nicht klar war, ob einer der Papas im Sommer in einen Bundeswehreinsatz gehen muss, konnten wir bislang noch keinen Urlaub planen. Endlich haben wir den erfreulichen Bescheid erhalten und freuen uns, dass … wir doch noch ein paar Tage Familienurlaub machen können…" (Die Antwort aus der Rezeption war dann: Es gibt noch zwei Familienzimmer… Das löst große Freude aus:) „Guten Morgen liebes Rezeptionsteam, vielen Dank für die schnelle und positive Rückmeldung. Sie glauben gar nicht, was das für ein Jubelschrei war, als wir den Kindern beim Frühstück erzählt haben, dass wir nach Memhölz fahren! …“ Katrin G. / 7. Juni 2017

Belegung Zimmer

Die meisten Tagungen verbringen wir im „Haus der Familie“ in Schönstatt. Dort haben wir schon „unser“ Zimmer und die Kinder kennen sich aus. Diesen Sommer durften wir die Tagung in Memhölz verbringen und die Kinder waren schon gespannt, wie denn dort alles sein würde. Nach unserer Ankunft und Schlüsselübergabe durften wir unser Zimmer beziehen. Unsere Magdalena, die vorausgegangen war, erwartete uns voller Begeisterung: „Mama, hier ist es wie im Hotel!“ Neugierig und mit vielen „Ah“ und „Oh wie schön“ wurde das Zimmer in Augenschein genommen. Wir erlebten eine sehr schöne und erfüllte Kurstagung in unserem „Hotelzimmer“ in Memhölz.

Bayrischer Abend

Fröhliche Stimmung im Speisesaal bei Blasmusik. Das vielfältige Büffet, passend zum Thema „Bayrischer Abend“, lässt keine Wünsche offen. Die Auswahl beim Dessert ladet zu „Mehr“ ein.
Herr P. beginnt, den Teller voll zu schöpfen, hält inne und überlegt, ob wohl noch mehr Platz hat. Ein Löffel noch….?
Er wird von einem kleinen Jungen beobachtet. „Das würde ich nicht machen, sonst geht es dir wie meinem Papa!“
Der konnte den vollen Dessertteller nur mit viel Geschick zum Tisch balancieren.