Herzlich Willkommen!

Was unser Haus und das Allgäu zu bieten haben...

Ausruhen . Entspannen . Auftanken . Erfüllt weitergehen: In einer der schönsten Landschaften Bayerns – im Urlaubsparadies Allgäu zwischen Kempten und Oberstdorf – finden Sie das Schönstatt-Zentrum: ein Haus für Urlaub und Schulung und ein Gnadenort mit Wallfahrtskapelle. Oberhalb der Niedersonthofener Seen gelegen bietet es Gruppen und Erholungssuchenden einen Ort zum Auftanken für Leib und Seele.

 

Immer etwas los bei uns!

Entdecken Sie unsere zahlreichen Veranstaltungen und Projekte

Bestimmt ist auch etwas für Sie dabei

"JETZT ist die Zeit..."

Ein Tag für mich  |  mit Pfr.i.R. Leonhard Erhard und Schwester Ingrid-Maria Krickl Flyer zum Download  |  Anmeldung

"Abenteuer Memhölz #letz Go"

Wochenende für Jungs  |  von 9 bis 15 Jahren  |  mit Christoph und Pascal Flyer zum Download  Anmeldung

"Wir leben aus einem Ja"

Wochenende für Ehepaare ab der Lebensmitte  |  mit Marie-Luise & Georg Leibrecht, Pfr.i.R. Leonhard Erhard und Team  |  Flyer zum Download Anmeldung

 

 

 

 

Zeit für die Familie

 

 

 

Bau von hier aus eine Welt, wie dem Vater sie gefällt!

Unser Haus lebt von der Mitarbeit vieler uns verbundener Menschen.

Auch in nächster Zeit steht vieles an.

 

 

Jetzt erzähl mal!

Besinnungstag der Frauen

Zum Tagesthema „Darf’s ein bisschen weniger sein“ gab Sr. Bernadett-Maria den vielen Frauen mit ihren ausführlichen Vorträgen und einer Betrachtung im Heiligtum einige Tipps, wie durch Konsumverzicht Zufriedenheit und innere Freiheit erreicht werden kann. Wir sollten lernen, nicht –Immer – Alles – Sofort– haben zu müssen. Die Fastenzeit ist hierfür ein guter Einstieg, das Konsum-Denken ins Lot zu bringen. Das muss nicht unbedingt am Essverhalten liegen, das kann auch das Miteinander in der Gesellschaft betreffen. Der Mensch strebt nach Glück, er sehnt sich nach Anerkennung. Aber vor diesem Hochgefühl, dieser Sehnsucht nach „Glück“ müssen Zufriedenheit, Lebenslust und Lebensfreude in uns spürbar sein. Auch Pfarrer M. Kretschmar ging in seiner Predigt auf das Thema: Lebensqualität durch Konsumverzicht ein. Er wünschte sich und den Frauen, Verzicht bewusst zu leben, um innerlich frei und zufrieden zu sein.

80. Geburtstag von Pfr.i.R. Leonhard Erhard

Letzte Woche konnte Pfr.i.R. Leonhard Erhard seinen 80. Geburtstag feiern. Deshalb kamen am Sonntag, den 17. Februar 2019 seine Verwandten und viele weitere Gäste ins Haus der Familie nach Memhölz. Zur Heiligen Messe hatten sich rund 120 Gäste eingefunden, die er selber zelebrierte. Eine kleine Musikgruppe aus Kindern, Jugendlichen und Erwachsenen musizierte sehr harmonisch und trug durch vollen Klang zu einer festlichen Stimmung bei. Das ergänzende Orgelspiel rundete diesen Ohrenschmaus ab. Beim Mittagessen und später beim Kaffeetrinken herrschte eine frohe Atmosphäre. Der Tag war durch viele Begegnungen und Gespräche geprägt. Die Dankandacht, welche unter dem Symbol des Esels, dem Lieblingstier von Pfr.i.R. Erhard stand, feierte Pfr. Michael Kratschmer. Und bereits bei Pater Kentenich, dem Gründer der Schönstattbewegung, stoßen wir auf Worte, wo es um den Esel geht. In den Texten der Andacht konnte man diese Aussagen nachlesen. So danken alle für die „Eselsgeduld“, die Feinfühligkeit und die Bereitschaft zum Zuhören von Pfr.i.R. Erhard, der diese Gaben als Hausgeistlicher im Haus der Familie täglich in vielfältiger Weise einsetzt. Und diesen Dienst nun schon fast 22 Jahre lebt. Nach der Andacht dankte er allen für den schönen Tag, der durch unkomplizierte Art miteinander begangen werden konnte. „Soviel Aufmerksamkeit in so kurzer Zeit“! Und wünscht allen, dass jeder durch das Wiedersehen im Austausch sein kann, und jeder für sich etwas mitnehmen kann. Mit Dekan BGR Thomas Hartosch, Pfr. Michael Kratschmer und Pfr.i.R. Erhard konnte man gleich drei Bundespriester von Schönstatt am Kaffeetisch antreffen. Es wurden auch einige Darbietungen vorgeführt und ein spontan zusammengestellter Chor sang ein Segenslied. Bei einem Quiz konnte man einiges über Pfr.i.R. Erhard erfahren. Von ihm gemachte Aussagen wie z.B. „wir lernen heute was wir morgen brauchen“ oder „mit einem Computer geht alles viel schneller, es dauert nur etwas länger“, regten zum Lachen an. Und machten auch etwas nachdenklich. So wurde dieser Tag für viele Menschen zu einem Fest echter Begegnung.

 

 

Nichts ohne dich - nichts ohne uns