Liebe Gäste und Besucher!

 

Herzlich willkommen in Schönstatt auf´m Berg!

Wir freuen uns auf Ihren Besuch.

 

Unser Rezeptions-Büro und das Telefon sind täglich von 10 - 13 Uhr besetzt.
Zusätzlich bei Anreisen sowie auf Anfrage.


Bitte beachten Sie unsere Schließzeiten im Dezember:
5. - 18. Dezember 2022   und   22. - 27 . Dezember 2022


 

Die Cafeteria

ist aktuell zu den angegebenen Rezeptionszeiten geöffnet sowie nach vorheriger Anmeldung.

 

Das Heiligtum

ist täglich von 9 Uhr bis zum Einbruch der Dunkelheit für das persönliche Gebet geöffnet!

 

Das Lädele

ist aktuell zu den angegebenen Rezeptionszeiten geöffnet.

Online einkaufen geht natürlich immer! Hier geht's zum Online-Shop

 

Im Veranstaltungskalender finden Sie die Informationen zum aktuellen Stand der geplanten Termine.

Die aktuellen und öffentlichen Gottesdienste in der Hauskapelle sowie Infos zur Beichtgelegenheit finden Sie auf unserer Webseite unter Veranstaltungen/Gottesdienste (FFP2-Masken-Pflicht, Abstandsregel, ohne Symptome).

 

Unser Gebet begleitet alle Gruppen, Gäste und Freunde unseres Hauses!
Gerne dürfen Sie uns auch Ihre Gebetsanliegen schicken (per Post, Mail, Telefon). 

 

Wir freuen uns auf alle persönlichen Begegnungen hier auf'm Berg und wünschen unseren Gästen einen schönen und erholsamen Aufenthalt in unserem Haus.

Renate Walser und das ganze BergTeam



Herzlich Willkommen!

Was unser Haus und das Allgäu zu bieten haben...

Ausruhen . Entspannen . Auftanken . Erfüllt weitergehen: In einer der schönsten Landschaften Bayerns – im Urlaubsparadies Allgäu zwischen Kempten und Oberstdorf – finden Sie das Schönstatt-Zentrum: ein Haus für Urlaub und Schulung und ein Gnadenort mit Wallfahrtskapelle. Oberhalb der Niedersonthofener Seen gelegen bietet es Gruppen und Erholungssuchenden einen Ort zum Auftanken für Leib und Seele.

 

Immer etwas los bei uns!

Entdecken Sie unsere zahlreichen Veranstaltungen und Projekte

Bestimmt ist auch etwas für Sie dabei

Bündnistag

Heilige Messe mit Bündniserneuerung  |  in der Hauskapelle

DEINE Spuren suchen

Silvesterfreizeit für Familien  |  Mit Themen: "Gottes Liebesplan auf der Spur", "5 Sterne für unser Kind " - Kentenich-Pädagogik, Besuch der Kentenich-Schule in Kempten-Leubas  |  mit Marianne & Hans-Georg Hornung, Pater Stefan Strecker und Team  |   förderungsfähig - vorab beantragen  |  Flyer zum Download  |  Anmeldung

10 Minuten an der Krippe

Eine besondere Veranstaltung für Kinder und für die ganze Familie in der Weihnachtszeit  |  mit Familiensegen  |  mit Monika & Hans Berchtold, Schwester M. Monika März und Team

 

 

 

 

Zeit für die Familie

 

 

 

Bau von hier aus eine Welt, wie dem Vater sie gefällt!

Unser Haus lebt von der Mitarbeit vieler uns verbundener Menschen.

Auch in nächster Zeit steht vieles an.

 

 

Jetzt erzähl mal!

"Vergiss die Freude nicht ...!"

„Vergiss die Freude nicht…!“ Unter diesem Motto kamen nahezu 30 Seniorinnen und Senioren aus Nah und Fern zusammen, um den kleinen Freuden des Alltags und der Spiritualität nachzuspüren.
Gleich zu Beginn unseres Ankommens in Memhölz auf´m Berg begrüßten wir mit einem „Ankomm-Gebet“ unsere Gottesmutter im Heiligtum und baten sie um Begleitung der kommenden Tage.
In einem Vortrag über die Möglichkeiten, die kleinen und großen Freuden zu finden, wurden wir immer wieder mit Zitaten von Pater J. Kentenich konfrontiert: „Die kleine Freude: wer sie nicht verachtet, dem wird es nie an Freude fehlen.“ Eindrucksvoll wurde dargestellt, dass es gar nicht so schwer ist, die kleinen Freuden zu finden. Man muss sich nur seiner Sinne bedienen: Hinschauen und hinhören! Und das taten die Seniorinnen und Senioren. Die Freude wurde sichtbar und begleitete uns alle Tage.
Die Sonne schien vom Himmel, als wir mit Schwester M. Monika und dem Bild der MTA einen kleinen Pilgerweg gestalteten. Dabei ließen wir uns von den 7 Freuden Mariens inspirieren. Im Heiligtum angekommen, bekamen wir eine kurze Einführung über das Liebesbündnis, schrieben die Krugpost und sprachen unser Weihegebet. Danach brachten wir unsere Anliegen hinaus zur Feuerschale, wo sie im aufsteigenden Rauch des Feuers symbolisch hinaufstiegen in den Himmel.
Großen Eindruck hatte die Bildmeditation von Schwester M. Monika März hinterlassen. „Du schaust mich an“ zum Schönstätter MTA – Bild. Bei genauer Betrachtung dieses Bildes wurde das Wunder der Gegenwart Mariens greifbar und sichtbar und ließ uns wissen: Wir sind nie allein! Genauso beeindruckt hat uns auch der Vortrag über die Barmherzigkeit von Gertrud und Norbert Jehle und das Beten des Lichterrosenkranzes.
Doch auch Spiel und Spaß kamen nicht zu kurz. Ob beim Bingo spielen, Rätsel erraten, Kunst und Basteln am Kreativnachmittag oder einfach nur bei einer Tasse Kaffee zu plaudern: Überall herrschte Lachen und Freude.
Für so viel Freude möchten wir uns ganz herzlich bedanken:
    • Bei Pfarrer Erhard für seine seelsorgerische Begleitung, für das Feiern der Hl. Messen, der Möglichkeit der Beichtgespräche, sowie den täglichen Morgensegen
    • Bei Gertrud und Norbert Jehle, Frau Fecher und Schwester M. Monika für die Begleitung der Hl. Messen
    • Der Hausleitung und dem Bergteam für ihre Fürsorge und der hervorragenden Verpflegung
    • Und Allen, die dazu beigetragen haben, dass es eine so harmonische und freudenreiche Woche werden konnte.
Nach diesen gemeinsamen Tagen des „Aufspürens der Freuden“, fiel uns der Abschied sichtlich schwer und wir freuen uns auf ein Wiedersehen im kommenden Jahr.

Die Lebenskunst der Leichtigkeit

Schon beim Ankommen entdeckten die Frauen bildlich Erleichterung durch die liebevolle Dekoration im  Speisesaal. Mit einem herzlichen Gruß hieß die neue Leitung des Hauses, Frau Walser, die Teilnehmerinnen willkommen. „Schon allein das reichhaltige und sehr schmackhafte Frühstücks-Buffet ist Wellness für Leib und Seele“, hörte man unter der Frauen-Gemeinschaft. Gleich an zwei Vormittagen trafen sich Frauen im Haus der Familie, Memhölz, um mit Referentin Sr. Bernadett-Maria Schenk nach Halt, Geborgenheit und Sicherheit zu suchen, wenn der Alltag zu turbulent wird. Dabei ging es um folgende fünf Lebensschritte, die der Leichtigkeit eine Richtung geben:
• entschleunigen:
mehr Leichtigkeit durch stressfreie Momente bei mir selbst. Wir leben in einer Erschöpfungs-Gesellschaft, zu viel Anspannung, zu viel Druck. Viele Frauen und Männer entwickeln dadurch schwere Stresssymptome, Ängste oder seelische Schäden.
• entrümpeln:
mehr Leichtigkeit durch gezieltes Abwerfen von Ballast. „Das Leben ist wie eine Ballonfahrt – manchmal muss man erst Ballast abwerfen, um wieder steigen zu können“.
• entgiften: mehr Leichtigkeit durch Achten auf die Gedanken und das Gedächtnis. Alte Verletzungen, erlittenes Unrecht durch versöhnende Gedanken zu entgiften, beflügelt das Schöne und macht glücklich.  
• entdecken:
mehr Leichtigkeit durch Konzentration auf meine „Haben-Seite“. Hinter jedem negativen Geschehen in Dankbarkeit das Positive zu entdecken.  
• entsorgen:
mehr Leichtigkeit durch Gott-Vertrauen. Einen Lebensstil der Sorglosigkeit ausprägen, der nicht leicht-sinnig, sondern vertrauens-innig zu mehr Leichtigkeit führt, heißt, zu glauben und danach zu leben.

Mit realen Begebenheiten und Denkanstößen versuchte Sr. Bernadett-Maria bei jedem Punkt auf das Wesentliche zu kommen und so, die Sehnsucht nach Lebenshalt und Leichtigkeit erfahrbar zu machen.
Manche Vortragsimpulse integrierte sie aus der Spiritualität Pater Kentenichs, dem Gründer der Schönstattbewegung (1914). Er empfiehlt allen, die sich nach einem Mehr an Glück und Leichtigkeit für ihr Leben sehnen: „Wenn man in sich selber Dankbarkeit für alles Gute, was der Tag bringt empfindet, dann wird bald kein Mangel mehr an Freude sein“.
Mit einem starken Begeisterungs-Applaus machten sich die Frauen erleichtert auf den Heimweg und versprachen: „Wir kommen wieder“.

 

 

Nichts ohne dich - nichts ohne uns