Herzlich Willkommen!

Was unser Haus und das Allgäu zu bieten haben...

Ausruhen . Entspannen . Auftanken . Erfüllt weitergehen: In einer der schönsten Landschaften Bayerns – im Urlaubsparadies Allgäu zwischen Kempten und Oberstdorf – finden Sie das Schönstatt-Zentrum: ein Haus für Urlaub und Schulung und ein Gnadenort mit Wallfahrtskapelle. Oberhalb der Niedersonthofener Seen gelegen bietet es Gruppen und Erholungssuchenden einen Ort zum Auftanken für Leib und Seele.

 

Immer etwas los bei uns!

Entdecken Sie unsere zahlreichen Veranstaltungen und Projekte.

Bestimmt ist auch etwas für Sie dabei.

 

"Tanzurlaub und mehr"

Ein besonderes Wochenende in den Pfingstferien für Paare!  |  mit Margit und Albert Reich, Karin und Richard Guggemos und Team  |  Flyer Seite 1  |  Flyer Setie 2  |  Info

"geHALTen - Die Lebenskunst der Leichtigkeit"

Tag der Frau  |  mit Claudia Brehm, Schönstatt, und Team  |  Anmeldung  |  Flyer zum Download

 

 

 

 

Zeit für die Familie

 

 

 

Bau von hier aus eine Welt, wie dem Vater sie gefällt!

Unser Haus lebt von der Mitarbeit vieler uns verbundener Menschen.

Auch in nächster Zeit steht vieles an.

 

 

Jetzt erzähl mal!

Belegung Zimmer

Die meisten Tagungen verbringen wir im „Haus der Familie“ in Schönstatt. Dort haben wir schon „unser“ Zimmer und die Kinder kennen sich aus. Diesen Sommer durften wir die Tagung in Memhölz verbringen und die Kinder waren schon gespannt, wie denn dort alles sein würde. Nach unserer Ankunft und Schlüsselübergabe durften wir unser Zimmer beziehen. Unsere Magdalena, die vorausgegangen war, erwartete uns voller Begeisterung: „Mama, hier ist es wie im Hotel!“ Neugierig und mit vielen „Ah“ und „Oh wie schön“ wurde das Zimmer in Augenschein genommen. Wir erlebten eine sehr schöne und erfüllte Kurstagung in unserem „Hotelzimmer“ in Memhölz.

Bayrischer Abend

Fröhliche Stimmung im Speisesaal bei Blasmusik. Das vielfältige Büffet, passend zum Thema „Bayrischer Abend“, lässt keine Wünsche offen. Die Auswahl beim Dessert ladet zu „Mehr“ ein.
Herr P. beginnt, den Teller voll zu schöpfen, hält inne und überlegt, ob wohl noch mehr Platz hat. Ein Löffel noch….?
Er wird von einem kleinen Jungen beobachtet. „Das würde ich nicht machen, sonst geht es dir wie meinem Papa!“
Der konnte den vollen Dessertteller nur mit viel Geschick zum Tisch balancieren.

 

 

Nichts ohne dich - nichts ohne uns